zum ASR-Beitrag "Der Irrsinn einer verlorenen Gesellschaft"
Nicht nur USA
"Hunderttausende standen Stunden vorher Schlange vor den Geschäften"
Das kennen wir auch aus anderen Regimen solche Art, z.B. Russen und ihre Nachbarvölker haben das zig Jahre erlebt.
"Aber das war noch relativ harmlos. Auf dem Parkplatz eines Walmarts in San Francisco wurde ein Mann angeschossen."
Die Scharmützle bestätigen nur, das wir seit Jahre schon uns in einem Krieg befinden. Die Finanz-Weltgemeinschaft führt schon längst einen blutigen Krieg gegen uns. Die unzählige Agenten sind unterwegs, neben der EU-Bande, genannt auch Kommission, muss man auch die s.g. "nationalen" Regierungen zählen, mit entsprechenden Präsidenten, die unzähligen "demokratischen" Parteien in den Länder, deren Führungen nur ein Ziel verfolgen, die Mitglieder so weit zu verblöden, wie das nur geht. Das Geschäft blüht. Die Medienindustrie wirkt mindestens genauso zerstörerisch auf die Gehirnen wie Bakterien Treponema pallidum.
Die Folge dieser Gehrinaufweichung haben wir gerade in BW-Deutschland beobachtet, der Wahlpöbel hat einmalige in Deutschland Chance bekommen eine Volksabstimmung abzuhalten, s.g. direkte Demokratie, nur etwa 20% der Wahlberechtigten hat in dieser Show teilgenommen, und einen deutlichen Signal gesetzt, wir, das Volk, brauchen keine Volksbefragung, es reicht uns, wenn die professionellen politischen Banden ihr gemeinsame Sache machen.
Interessanterweise hat man diesmal dem Wahlpöbel ein Quorum gesetzt (1/3 der Wahlberechtigen), ein Quorum bei Bundestagswahlen gibt es nicht, und so können die Minderheiten fröhlich die Mehrheiten "regieren", vorausgesetzt, dass sie überhaupt regieren dürfen. Ahnlich soll die "Mehreheit" der Wähler für S21 stimmen, so posaunen die o.g. Medien, nun im Fall, wenn keine Quorum erreicht wurde, gibt es auch kein Ergebnis.
Die bestialischen Szenen aus USA könnte ich mir auch in Deutschland oder irgendwo in Europa vorstellen. Die Medien, besonder die Privaten, sorgen seit Jahrzehnten um die Entkulturisierung der Bevölkerung. Das ist systematische Bildung des Lumpenproletariats, die Kriminalität und die Prostitution sind ständige Begleiter des o.g. Krieges der Finanzwelt gegen die Völker der Welt.
Die Russen sind goldrichtig, Deutschland weiss bis heute nicht, wo ihr Gold verweilt.
28. November 2011 20:23
"Drang nach Osten" und seine Ernte
@Fatima: "Nur hat man sich da nicht geprügelt "
Das stimmt natürlich, das Regime sorgte um die Ordnung. Die Transportroutenprostitution im Osten gehört bekanntlich zu Errungenschaften der neuen westlichen Demokratie. Die Mädchen in den westliche Bordelen kommen auch häufig aus dem Osten, meistens als Sklaven. Die Kloakensexisierung in Osten gehört auch zu den neuen Errungenschaften. Das ist ein Teil der Endwürdigung der Menschen, damit sie sich als Ware, als Sklaven in der "Marktwirtschaft" begreifen.
Auch das bewaffnete/Drogen- Banditentum ist im Osten ein neues demokratische Phänomen, das Banditentum wurde zwischen 50-gen (die antikommunistischen Banden der westlichen Geheimdienste) bis fast 90-gen (Demokratie) im Osten gänzlich vertrieben.
Das ist interessant, dass die s.g. soz-/kommunistischen Länder um die Ordnung und die Ausbildung sorgten, im Gegenteil zur westlichen Demokratie (vgl. PISA). Über hohe Niveau der mathematischen Ausbildung in China weiss man. Es ist auch kein Zufall, dass die bekannten Computerviren in diesen Länder entstanden sind, dafür braucht man gute Fachleute.
Wenn man die Entwicklung in Griechenland beobachtet, dann muss man zum rationalen Ergebnis kommen, auch Kapitalismus macht so was wie marode Wirtschaft und zwar in der ganzen EU. Die Überlegenheit des westlichen Systems zeigt der Dazugewinn von DDR-Bürger. Bevor sie eingegliedert wurden, war jeder auf etwa 1000 $ verschuldet, heute ist jeder ehem. DDR-ler ein Besitzer von etwa 26.000 € Schulden, etwa 30-fach mehr und viele von diesen Besitzer leben nur von Hartz-IV. Wenn man hört so manche DDR-ler, von BRD-ler ganz zu schweigen, wie sie frohlocken über die DDR-Übernahme und die neuen Freiheiten, dann zweifelt man tief über den Verstand der Menschen.
Ich war gerade hinter der östlichen Grenze Deutschland, da wird es nur gebaut: die Geldhäuser und die Ausfuhrstrassen für die Waren, von den dreistesten Bankenangeboten kann man sich dort kaum retten, in den s.g. "politischen"Parteien gibt es mehr Nuten als in den sämtlichen Bordelen des Landes, aber das kennen wir schon gut.
Es wäre nicht schlecht am Anfang, manche Klischees über das soz-/kommunistische System und das s.g. demokratische System und die so selbstverständliche Überheblichkeit der Realität anzupassen. Die Tücken der westlichen Demokratie werden wir noch kennenlernen, und zwar heftig, der traditionelle Weg ist vorgezeichnet.
29. November 2011 13:15
siehe auch
Das Volk als Beute, als Pfand
zum ASR-Beitrag "Die Briten bereiten sich auf den Euro-Crash vor"
Nicht nur €
"Die britische Regierung bereitet sich auf den Zusammenbruch des Euros vor. "
Das ist schon amüsant, wenn die City of London, das zweite nach Wall Street Zentrum des Finanzbanditentum sich um € sorgt. Die Bande, die bereits versucht, € in die Knie zu zwingen, kommt gerade aus London. Auch der Ganove Jo Ackermann hat den Sitz der Bank in die City verlegt und spielt gegen €.
"Die Briten haben auch schon erleben müssen, wie soziale Unruhen die britischen Städte in Brand setzen."
Ist UK vielleicht noch näher an den Kollaps, als EU ? City in London ist eine Eruv-Zone und mit dem Land selbst nicht zu viel zu tun hat, etwas mehr als Cayman Insel aber nicht viel mehr.
"Die EU-Verträge, welche die Gemeinschaftswährung erschufen, gingen von einer permanenten Schönwetterlage aus."
Die EU-Verträge sind nicht des Papiers wert, deswegen ist es egal, was in den Verträgen steht, sie werden laufend gebrochen.
"Finanzanalysten meinen, die Konsequenzen aus einem Zusammenbruch des Euros könnten extrem werden, wie massive Aufstände und Gewaltausbrüche, wenn das fragile System nicht mehr funktioniert."
Die Jugoslawien lieferte schon eine Kostprobe. Die Ramschware aus China wird nicht in EU in der Menge umgesetzt, und das muss man positiv sehen, die High-Tech auch nicht. Die Sprengung vom 911 ist ein Klax im Vergleich mit dieser Sprengung der Weltwirtschaft, die so minutiös vorbereitet wird.
@Heliopathie & Co:
Du hast Recht, schliesslich nach dem WK I kam Weimarer Republik und Nazi und es war schöner, nach WK II Hiroshima, Vietnam, EU, Ostzerfall und permanente NATO-Kriege also noch schöner, und das was jetzt kommt wird schon ganz schön. Ein bisschen lernen davon, könnte man trotzdem schon.
28. November 2011 22:54
Texte, die El. Auf ASR gepostet hat. Staatsverschuldung/Kopft also Dein Schuld am 17.09.10: 21.450, am 08.10.10: 21.550, binnen 20 Tage hast Du weitere 100€ Schulden gemacht, im Monat wächst das um 150€. Nach einem Jahr wurdest Du um weitere 4200 € ( + 20% ) verschuldet. In dem Blog versucht man das zu erklären.
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Montag, 28. November 2011
Nicht nur USA
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Donnerstag, 17. November 2011
GS: "Jetzt plündern wir sie aus!"
zum ASR-Beitrag: "Deutschland würde es heute nicht in den Euro schaffen"
"Wir haben eine weltweite Schuldenkrise aller westlichen Industriestaaten und alles was die Staatsführer machen ist den Tag der Wahrheit hinauszuschieben. Die Grundprobleme werden nicht gelöst."
1. Ich weiss nicht ob wir von eine "Schuldenkrise" sprechen können, wenn man auf das Treiben der Bande Goldman Sachs guckt, die die Enteignung der Völker und Nationen im grossen Still betreibt, sprich ein Raub. Bei der Einführung des trojanischen Pferdes Griechenland in die €-Zone waren auch die GS-Boys an der Fälschung der griechischen Bilanzen bekanntlich beteiligt, sonst dürfte Griechenland gar nicht in die Zone.
Über das so ausgerissenen Loch werden die GS-Boys die ganze €-Zone abräumen. Deutschland ist seit Jahren nicht mehr €-fähig, nach der Vorarbeit der Ganoven von der SPD/Grüne und den heftigen Schlägen ihres Gleichen von CDU/FDP/CSU mit den Abwrackgesetzten, wurden die Deutschen zum Schlächter getrieben, wie die Staatsverschuldung das deutlich macht. Die CDU/FDP/CSU-Bande hat mit Hilfe der SPD/Grünen-Ganoven nur im Jahr 2010 die Staatsverschuldung um etwa 13% gegenüber 2009 gepusht, erlaubt ist bekanntlich bis 3% von BIP. Die "Rettungspakete" und der "Rettungsschirm" waren sehr hilfreich diese Verschuldung herbeizuführen.
Man merkt gewisse Beschleunigung beim Ruinieren des Staates bei der deutschen Regierung. Die s.g. Politik verfolgt nur ein erkennbares Ziel, die Wirtschaftssabotage.
´´Die Haushaltssituation Deutschlands sieht keineswegs besser aus als jene von einigen angeschlagenen Euroländern, betonte Jean-Claude Juncker und er äusserte sich gegenüber dem Bonner General-Anzeiger gar mit den Worten: "Ich halte die Höhe der deutschen Schulden für besorgniserregend."`` Die Ratingagenturen gehen jetzt langsam gegen Deutschland.
Juncker aus Luxemburg. Luxemburg ist ein Land, das mitten in EU spielt die off-shore Rolle von Cayman Insel, es lebt nur von Steuerbetrug in andern EU-Länder.
"die Deutschen würden malochen ", das stimmt zwar, aber sie werden systematisch beraubt, dafür steht schliesslich die Bundesregierung, mit einem Finanzminister, der bekanntlich klaut.
17. November 2011 14:31
Ein Bild sagt mehr als Tausend Wörter:
Die Verschuldung der EU-Staaten
Verschuldung der EU-Staaten in % BIP
Seltsam, seit der Operation "Finanzkrise" ist die Verschuldung in EU sprunghaft gestiegen.
Wie ist das möglich, erklärt vielleicht der ausgeklügelte Mechanismus des "Rettungsschirms", oder die langfristige Planung der Bilderberger. Die Blutspur der Bilderberger zieht sich über alle wichtige Orten des Finanzverbrechens: Deutschland, 2008 USA rechtzeitig, um die "Finanzkrise" anzuläuten, dann Griechenland, Spanien und schliesslich im Herz von EU: Schweiz, zwischen Italien, Frankreich und Deutschland, die nächsten Ziele.
17. November 2011 22:07
mehr:
Frankreich kommt als nächster dran
Wenn das kein Ironie ist
"Wir haben eine weltweite Schuldenkrise aller westlichen Industriestaaten und alles was die Staatsführer machen ist den Tag der Wahrheit hinauszuschieben. Die Grundprobleme werden nicht gelöst."
1. Ich weiss nicht ob wir von eine "Schuldenkrise" sprechen können, wenn man auf das Treiben der Bande Goldman Sachs guckt, die die Enteignung der Völker und Nationen im grossen Still betreibt, sprich ein Raub. Bei der Einführung des trojanischen Pferdes Griechenland in die €-Zone waren auch die GS-Boys an der Fälschung der griechischen Bilanzen bekanntlich beteiligt, sonst dürfte Griechenland gar nicht in die Zone.
Über das so ausgerissenen Loch werden die GS-Boys die ganze €-Zone abräumen. Deutschland ist seit Jahren nicht mehr €-fähig, nach der Vorarbeit der Ganoven von der SPD/Grüne und den heftigen Schlägen ihres Gleichen von CDU/FDP/CSU mit den Abwrackgesetzten, wurden die Deutschen zum Schlächter getrieben, wie die Staatsverschuldung das deutlich macht. Die CDU/FDP/CSU-Bande hat mit Hilfe der SPD/Grünen-Ganoven nur im Jahr 2010 die Staatsverschuldung um etwa 13% gegenüber 2009 gepusht, erlaubt ist bekanntlich bis 3% von BIP. Die "Rettungspakete" und der "Rettungsschirm" waren sehr hilfreich diese Verschuldung herbeizuführen.
Man merkt gewisse Beschleunigung beim Ruinieren des Staates bei der deutschen Regierung. Die s.g. Politik verfolgt nur ein erkennbares Ziel, die Wirtschaftssabotage.
´´Die Haushaltssituation Deutschlands sieht keineswegs besser aus als jene von einigen angeschlagenen Euroländern, betonte Jean-Claude Juncker und er äusserte sich gegenüber dem Bonner General-Anzeiger gar mit den Worten: "Ich halte die Höhe der deutschen Schulden für besorgniserregend."`` Die Ratingagenturen gehen jetzt langsam gegen Deutschland.
Juncker aus Luxemburg. Luxemburg ist ein Land, das mitten in EU spielt die off-shore Rolle von Cayman Insel, es lebt nur von Steuerbetrug in andern EU-Länder.
"die Deutschen würden malochen ", das stimmt zwar, aber sie werden systematisch beraubt, dafür steht schliesslich die Bundesregierung, mit einem Finanzminister, der bekanntlich klaut.
17. November 2011 14:31
Ein Bild sagt mehr als Tausend Wörter:
Die Verschuldung der EU-Staaten
Verschuldung der EU-Staaten in % BIP
Seltsam, seit der Operation "Finanzkrise" ist die Verschuldung in EU sprunghaft gestiegen.
Wie ist das möglich, erklärt vielleicht der ausgeklügelte Mechanismus des "Rettungsschirms", oder die langfristige Planung der Bilderberger. Die Blutspur der Bilderberger zieht sich über alle wichtige Orten des Finanzverbrechens: Deutschland, 2008 USA rechtzeitig, um die "Finanzkrise" anzuläuten, dann Griechenland, Spanien und schliesslich im Herz von EU: Schweiz, zwischen Italien, Frankreich und Deutschland, die nächsten Ziele.
17. November 2011 22:07
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Frankreich kommt als nächster dran
Wenn das kein Ironie ist
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Sonntag, 6. November 2011
Die Rattenfänger: Mr DAX will EU-Wirtschaftsregierung
zum ASR-Beitrag "Die Rattenfänger: Mr DAX will EU-Wirtschaftsregierung"
"in den USA der "Bank Transfer Day" statt, der Tag an dem man sein Geld weg von den Grossbanken zu kleineren Institutionen übertragen soll."
"1. Antiimperialismus bedeutet Stärkung der lokalen Strukturen." und "Die Globalisierung ist Imperialismus pur."
"Das kommt davon wenn man kein Bargeld in der Tasche hat und annimmt man kann immer mit Karte zahlen"
Die Karten, electronic cash, sind die Lösungen, die den Banken ermöglichen die Geldreserven auf Null zu drücken, die Banken haben nämlich überhaupt kein Geld, nur s.g. Fiat Money, die Bank des Geldbetrügers Ackermann soll 1,6 % des eigenen Kapitals, wenn überhaupt, etwa 30-40 Mrd., bei Geschäftsvolumen um 2 Billionen € besitzen. Das ermöglicht den Banken ihr Bankrott zu verschleiern und zu verschleppen. Heutige Guthabenverzinsung um 1 % bedeutet bei reellen Inflation um 10% (nach Mr. DAX) einen negativen Zins von 9%, wir verschänken immer das Geld den Banken.
Aber noch ein Phänomen, Mr. DAX, der sich mit den sehr vernünftigen Argumenten die Herzen des Publikums erobert hat: "Der Euro war von Beginn an ein Fehler". Der Mann weiss alle Tücken des perversen Systems und die verbrecherische Rolle der Organisation wie IWF, EU, EZB. Schön, und was fällt dem Müller ein:
"Die Schaffung einer politischen Einheit in Europa. Nur muss das jetzt schnell gehen. ... Europa muss ... zu einem föderalen System zusammenwachsen ...", "schnell gehen", bevor jemand irgedwas überhaupt merkt, so wie bei der Gründund von FED, "Rettungspakets", EFSF ... nach dem bekannten Demokratieprinzip:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. ... dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“. Wie kann man besser das Geschehen in EU und der €-Zone beschreiben ?
Da haben wir offensichtlich einen Wolf im Schafspelz, der von den Medien zu einem "Guru" und einem vertrauenswürdigen Systemkritiker aufgebaut wurde, um noch besser die Botschaften des Regimes zu transportieren, "wenn der Dirk Müller das sagt".
Man muss ein bisschen aufpassen, es gibt genug Rattenfänger im Umlauf, und nicht nur die Parteien, die sich scherzhaft sozial, liberal, christlich oder ökologisch nennen.
6. November 2011 00:16 (kleine Änderungen gegenüber der ASR-Version)
siehe auch
Das Volk als Beute, als Pfand
mehr über die Beute:
Rechenhilfe aus China
die Beute des Krieges:
Das ist ein Krieg
Repetitio mater ...
@Truther: "Wo hast das Zitat von Dirk Müller (Mr. Dax) her?"
Falls noch nicht gefunden, die sämtlichen Zitaten von D. Müller stammen aus dem Interview im "Tagesspiegel", der Link, siehe Text "mit der vernünftigen Argumenten ".
Meistens haben die Menschen zu wenig Phantasie, um überhaupt die Propagandanetzwerke wahrzunehmen, schon das berühmte Angriffskommando der s.g. INSM-Experten *), die von eine Talkshow zum anderen überreicht werden, ist nur Insider bekannt. Die Masse kennt sie gar nicht und nimmt die "Experten" als bare Münze: ja, sie haben Recht, alle sagen das. Die alle sind alle von INMS.
Ein Krieg ist das so wie so.
*) INSM ist die Truppe der Grosskonzerne, die sie mit einem Budget 6-8 Mio Euro ausgestattet haben, um ihre Botschaften an das Publikum zu transportieren. Eines Tages werden nach der Neue Soziale Marktwirtschaft auch eine Neue Du Bist Deutschland Partei wieder finanzieren.
6. November 2011 22:24
Das erste Ziel der EU ist rauben
(die Links sind fett/kursive markiert, nur anklicken)
Das liegt in den Grundsätzen der EU, die nach dem Juncker man so auffassen soll:
"Wir (EU) berauben die Völker, dann warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meistens gar nicht begreifen, das sie beraubt wurden, dann rauben wie weiter - Schritt für Schritt, bis es gar nichts mehr zu plündern bleibt."
FTD liefer uns prompt eine Bestätigung:
"Einsatz von Währungsreserven: Bundesbank wirft EZB Komplott vor.
Die deutschen Währungshüter haben sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) wegen neuer Vorschläge zur Euro-Rettung überworfen
...
die Euro-Notenbank wolle die Zuständigkeit der deutschen Zentralbank für die nationalen Währungsreserven "aushebeln".
Wenn schon die Bundesbank (auch ein Systemorgan) auf die Schiene der Verschwörungstheorie geht, dann ist es in diesem System etwas ober faul.
Die EZB und EU kann sich auf die organisierten Banden im Bundestag verlassen, die das Land, ähnlich wie die genauso verbrecherischen s.g. "politischen" Parteien in anderen EU-Länder der hoch kriminellen EU ausgeliefert haben und tun das nach wie vor, 503 also 84%, alle Banden CDU SPD CSU FDP Grüne fast komplett.
Ab und zu frag ich mich, welche Stufe des geistigen Unvermögens muss man erreichen, um
1. eine von den Blockparteien CDU SPD CSU Grüne FDP zu wählen
und noch höhere Stufe
2. an die s.g. "politischen" Parteien Beiträge zu bezahlen.
Eine simple Naivität reicht da bestimmt nicht, dazu gehört eine tiefe Geistesschwäche, die Gehirnwäsche der Systemmedien zwischen Bild ... Spiegel und ARD ... Pro7 reicht als eine Erklärung nicht.
7. November 2011 12:26
Allgemein über die Rattenfänger
@Truth: "Und das nur wegen einem einzigen Satz !?!"
Da sind zwar mehrere Sätze aber die Wichtigste, es geht schliesslich um die Abgabe der Macht an die EU-Bande (siehe den Beitrag 7. November 2011 12:27 ), die die ganze Misere systematisch vorbereitet hat und weiter vorbereitet. Die anderen schönen Aussagen, eine Art des Wiegenlieds, würdigte ich ausreichend: "mit der vernünftigen Argumenten die Herzen des Publikums erobert hat". Nur die Schlussfolgerung hat keinen logischen Bezug zu seiner anfänglichen Argumentation.
So funktioniert das, man muss bei der Beute das Vertrauen aufbauen, bevor man ihr die wichtigste Botschaft unterjubelt, ein Versicherungsmakler macht genauso wie Börsenmakler D. Müller, er baut eine Vertrauensbasis zuerst auf. Meistens reagieren die Menschen gutmütig wie du, so ein netter Kerl, es muss schon stimmen, was er sagt.
"Wer hat sich das bisher getraut??"
Natürlich unzählige Fachleute, sie bekommen aber nur selten die Gelegenheit in den Systemmedien ihr Wissen und ihr Erfahrung vorzutragen, z.B. Prof. Hankel, Prof. Schachschneider, nur als Beispiel. Natürlich hat die ganze Armee von Blogger seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten das getan, z.B. das gelbe Forum, ASR und andere.
Die "Märkte" sind meiner Meinung nach identisch mit der "Finanzweltgemeinschaft", die ausgerechnet zur Stunde der Finanzkrise sich zu Wort gemeldet hat. Die Finanzweltgemeinschaft verfügt über die Armeen der Söldner bei den s.g. Wirtschaftswissenschaftler, die die hanebüchen wissenschaftliche Quatsch transportieren, abgeleitet von solchen Kapazitäten wie A. Smith, K. Marx und andere. Sehr interessante Abhandlung darüber findet man bei Zarlenga - "Das verlorene Wissen über das Geld".
Wir wissen nicht mal so viel über das Geld wie das Altertum, vom "dunklen" Mittelalter ganz zu schweigen.
"wir sollten sehr vorsichtig bei vorschnellen" einem "Guru" der Systemmedien auf den Leim gehen.
8. November 2011 18:19
Kommentar:
Das war schon mein vierte Beitrag im Strang und dazu noch so lang, ich wollte ihn schon nicht mehr aufblasen, zu viel ist z viel. Da habe ich noch kleine Bemerkung. Rechtzeitig zum Thema fand ich eine bildhafte Darstellung des "Rettungsschirmes".
Ich hätte nur dazu eine Ergänzung, dass das Geld der EU-Steuerzahler, im Übrigen will EU auch eine zusätzliche EU-Steuer erheben, schlicht die Kredite der Banken sind, was auf dem Bild gar nicht dargestellt wurde, die in den abgeschirmten von der reellen Wirtschaft Umlauf zurück kehren.
Noch zum Buch von Zarlenga. Zarlenga, auch ein ehemaliger Börsianer, weist nicht nur auf die gezielte Vernichtung des Wissens über das Geld hin, er setzt sich mit den seltsamen Thesen viele s.g. "Wirtschaftswissenschaftler", die offensichtlich unter dem Einfluss der Finanzkreise waren und die Aufgabe bekamen, die Geldlehre verschwinden zu lassen oder zu mindestens zu verschleiern.
Ein gutes Buch, das man wie ein Krimi liest, und es handelt es sich tatsächlich um das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte, das "Fiat-Geld", das Betrugsgeld (€$....) der Geldverbrecher.
Und noch so eine Erfahrung, angeblich von Adorno:
“Ich habe keine Angst vor den Faschisten, ich habe Angst vor deren Wiederkehr in der Maske der Demokraten.”
"in den USA der "Bank Transfer Day" statt, der Tag an dem man sein Geld weg von den Grossbanken zu kleineren Institutionen übertragen soll."
"1. Antiimperialismus bedeutet Stärkung der lokalen Strukturen." und "Die Globalisierung ist Imperialismus pur."
"Das kommt davon wenn man kein Bargeld in der Tasche hat und annimmt man kann immer mit Karte zahlen"
Die Karten, electronic cash, sind die Lösungen, die den Banken ermöglichen die Geldreserven auf Null zu drücken, die Banken haben nämlich überhaupt kein Geld, nur s.g. Fiat Money, die Bank des Geldbetrügers Ackermann soll 1,6 % des eigenen Kapitals, wenn überhaupt, etwa 30-40 Mrd., bei Geschäftsvolumen um 2 Billionen € besitzen. Das ermöglicht den Banken ihr Bankrott zu verschleiern und zu verschleppen. Heutige Guthabenverzinsung um 1 % bedeutet bei reellen Inflation um 10% (nach Mr. DAX) einen negativen Zins von 9%, wir verschänken immer das Geld den Banken.
Aber noch ein Phänomen, Mr. DAX, der sich mit den sehr vernünftigen Argumenten die Herzen des Publikums erobert hat: "Der Euro war von Beginn an ein Fehler". Der Mann weiss alle Tücken des perversen Systems und die verbrecherische Rolle der Organisation wie IWF, EU, EZB. Schön, und was fällt dem Müller ein:
"Die Schaffung einer politischen Einheit in Europa. Nur muss das jetzt schnell gehen. ... Europa muss ... zu einem föderalen System zusammenwachsen ...", "schnell gehen", bevor jemand irgedwas überhaupt merkt, so wie bei der Gründund von FED, "Rettungspakets", EFSF ... nach dem bekannten Demokratieprinzip:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. ... dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“. Wie kann man besser das Geschehen in EU und der €-Zone beschreiben ?
Da haben wir offensichtlich einen Wolf im Schafspelz, der von den Medien zu einem "Guru" und einem vertrauenswürdigen Systemkritiker aufgebaut wurde, um noch besser die Botschaften des Regimes zu transportieren, "wenn der Dirk Müller das sagt".
Man muss ein bisschen aufpassen, es gibt genug Rattenfänger im Umlauf, und nicht nur die Parteien, die sich scherzhaft sozial, liberal, christlich oder ökologisch nennen.
6. November 2011 00:16 (kleine Änderungen gegenüber der ASR-Version)
siehe auch
Das Volk als Beute, als Pfand
mehr über die Beute:
Rechenhilfe aus China
die Beute des Krieges:
Das ist ein Krieg
Repetitio mater ...
@Truther: "Wo hast das Zitat von Dirk Müller (Mr. Dax) her?"
Falls noch nicht gefunden, die sämtlichen Zitaten von D. Müller stammen aus dem Interview im "Tagesspiegel", der Link, siehe Text "mit der vernünftigen Argumenten ".
Meistens haben die Menschen zu wenig Phantasie, um überhaupt die Propagandanetzwerke wahrzunehmen, schon das berühmte Angriffskommando der s.g. INSM-Experten *), die von eine Talkshow zum anderen überreicht werden, ist nur Insider bekannt. Die Masse kennt sie gar nicht und nimmt die "Experten" als bare Münze: ja, sie haben Recht, alle sagen das. Die alle sind alle von INMS.
Ein Krieg ist das so wie so.
*) INSM ist die Truppe der Grosskonzerne, die sie mit einem Budget 6-8 Mio Euro ausgestattet haben, um ihre Botschaften an das Publikum zu transportieren. Eines Tages werden nach der Neue Soziale Marktwirtschaft auch eine Neue Du Bist Deutschland Partei wieder finanzieren.
6. November 2011 22:24
Das erste Ziel der EU ist rauben
(die Links sind fett/kursive markiert, nur anklicken)
Das liegt in den Grundsätzen der EU, die nach dem Juncker man so auffassen soll:
"Wir (EU) berauben die Völker, dann warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meistens gar nicht begreifen, das sie beraubt wurden, dann rauben wie weiter - Schritt für Schritt, bis es gar nichts mehr zu plündern bleibt."
FTD liefer uns prompt eine Bestätigung:
"Einsatz von Währungsreserven: Bundesbank wirft EZB Komplott vor.
Die deutschen Währungshüter haben sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) wegen neuer Vorschläge zur Euro-Rettung überworfen
...
die Euro-Notenbank wolle die Zuständigkeit der deutschen Zentralbank für die nationalen Währungsreserven "aushebeln".
Wenn schon die Bundesbank (auch ein Systemorgan) auf die Schiene der Verschwörungstheorie geht, dann ist es in diesem System etwas ober faul.
Die EZB und EU kann sich auf die organisierten Banden im Bundestag verlassen, die das Land, ähnlich wie die genauso verbrecherischen s.g. "politischen" Parteien in anderen EU-Länder der hoch kriminellen EU ausgeliefert haben und tun das nach wie vor, 503 also 84%, alle Banden CDU SPD CSU FDP Grüne fast komplett.
Ab und zu frag ich mich, welche Stufe des geistigen Unvermögens muss man erreichen, um
1. eine von den Blockparteien CDU SPD CSU Grüne FDP zu wählen
und noch höhere Stufe
2. an die s.g. "politischen" Parteien Beiträge zu bezahlen.
Eine simple Naivität reicht da bestimmt nicht, dazu gehört eine tiefe Geistesschwäche, die Gehirnwäsche der Systemmedien zwischen Bild ... Spiegel und ARD ... Pro7 reicht als eine Erklärung nicht.
7. November 2011 12:26
Allgemein über die Rattenfänger
@Truth: "Und das nur wegen einem einzigen Satz !?!"
Da sind zwar mehrere Sätze aber die Wichtigste, es geht schliesslich um die Abgabe der Macht an die EU-Bande (siehe den Beitrag 7. November 2011 12:27 ), die die ganze Misere systematisch vorbereitet hat und weiter vorbereitet. Die anderen schönen Aussagen, eine Art des Wiegenlieds, würdigte ich ausreichend: "mit der vernünftigen Argumenten die Herzen des Publikums erobert hat". Nur die Schlussfolgerung hat keinen logischen Bezug zu seiner anfänglichen Argumentation.
So funktioniert das, man muss bei der Beute das Vertrauen aufbauen, bevor man ihr die wichtigste Botschaft unterjubelt, ein Versicherungsmakler macht genauso wie Börsenmakler D. Müller, er baut eine Vertrauensbasis zuerst auf. Meistens reagieren die Menschen gutmütig wie du, so ein netter Kerl, es muss schon stimmen, was er sagt.
"Wer hat sich das bisher getraut??"
Natürlich unzählige Fachleute, sie bekommen aber nur selten die Gelegenheit in den Systemmedien ihr Wissen und ihr Erfahrung vorzutragen, z.B. Prof. Hankel, Prof. Schachschneider, nur als Beispiel. Natürlich hat die ganze Armee von Blogger seit Jahren wenn nicht Jahrzehnten das getan, z.B. das gelbe Forum, ASR und andere.
Die "Märkte" sind meiner Meinung nach identisch mit der "Finanzweltgemeinschaft", die ausgerechnet zur Stunde der Finanzkrise sich zu Wort gemeldet hat. Die Finanzweltgemeinschaft verfügt über die Armeen der Söldner bei den s.g. Wirtschaftswissenschaftler, die die hanebüchen wissenschaftliche Quatsch transportieren, abgeleitet von solchen Kapazitäten wie A. Smith, K. Marx und andere. Sehr interessante Abhandlung darüber findet man bei Zarlenga - "Das verlorene Wissen über das Geld".
Wir wissen nicht mal so viel über das Geld wie das Altertum, vom "dunklen" Mittelalter ganz zu schweigen.
"wir sollten sehr vorsichtig bei vorschnellen" einem "Guru" der Systemmedien auf den Leim gehen.
8. November 2011 18:19
Kommentar:
Das war schon mein vierte Beitrag im Strang und dazu noch so lang, ich wollte ihn schon nicht mehr aufblasen, zu viel ist z viel. Da habe ich noch kleine Bemerkung. Rechtzeitig zum Thema fand ich eine bildhafte Darstellung des "Rettungsschirmes".
Ich hätte nur dazu eine Ergänzung, dass das Geld der EU-Steuerzahler, im Übrigen will EU auch eine zusätzliche EU-Steuer erheben, schlicht die Kredite der Banken sind, was auf dem Bild gar nicht dargestellt wurde, die in den abgeschirmten von der reellen Wirtschaft Umlauf zurück kehren.
Noch zum Buch von Zarlenga. Zarlenga, auch ein ehemaliger Börsianer, weist nicht nur auf die gezielte Vernichtung des Wissens über das Geld hin, er setzt sich mit den seltsamen Thesen viele s.g. "Wirtschaftswissenschaftler", die offensichtlich unter dem Einfluss der Finanzkreise waren und die Aufgabe bekamen, die Geldlehre verschwinden zu lassen oder zu mindestens zu verschleiern.
Ein gutes Buch, das man wie ein Krimi liest, und es handelt es sich tatsächlich um das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte, das "Fiat-Geld", das Betrugsgeld (€$....) der Geldverbrecher.
Und noch so eine Erfahrung, angeblich von Adorno:
“Ich habe keine Angst vor den Faschisten, ich habe Angst vor deren Wiederkehr in der Maske der Demokraten.”
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Bande,
Banditentum,
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Falschgeld,
Faschismus,
organisierte Kriminalität,
Parteien,
Raub,
Staatskriminalität
Montag, 17. Oktober 2011
Brauchen wir überhaupt DIESE Banken ?
zum ASR-Beitrag "Bank Transfer Day als nächste Occupy-Aktion"
Für das Geldabziehen würde ich das Datum 7.12.2011 empfehlen, an dem Tag jährt sich der erste Versuch nach dem Vorschlag von Cantona. Damals haben die Menschen den Aufruf ignoriert. Das ist unsere Waffe, wir müssen den Banken, besonders den Grossbanken unser Geld abziehen, bei der Verzinsung von 1,5%, das ist das höchste was die Banken euch anbieten können, für so viel kriegen die Banken auch das Geld von EZB, ist der Zinsverlust für 1 Monat 0,125 %, niemand sagt mir, dass der kümmerliche Verlust von Bedeutung sein soll, bei der mehrfach grösseren Inflation. Für 0,1% können wir lieber in unserer Brieftasche behalten, für 1,5 % das Geld einer Bank anzuvertrauen und sich allen Risiken (siehe z.B. Martin Schranz) auszusetzen ist auch nicht besonders klever.
Wir subventionieren die Banken regelrecht, von unserem Giralgeld vergeben sie in der Regel das Zehnfache an Krediten, für die die Kontoüberziehung verlangen sie das Zehnfache des EZB-Zinses, ich kenne dafür nur ein Wort: Betrug, von der Judikative sauber mehrfach abgesegnet. Im Übrigen hat jeder von euch ein Girokonto, weil das so grosser Hebel ermöglicht, nicht weil das für jemanden (euch) bequem sein sollte.
Die reelle Inflation, gemässen an der Menge von "Fiat Money", das in den Markt gepumpt wird, soll etwa 10% betragen, nur durch das Einsaugen dieses Falschgeldes in den Markt der s.g. "Wertpapiere" schlägt die Inflation mit der ganzen Heftigkeit nicht durch, mit Ausnahme von Währungsreformen wie DM -> € , aber es gilt der Satz aus der Wikipedia immer:
"Fiat Money ähnlich wie das Falschgeld keinem reellen Wert entspricht, im Unterschied wird seine Akzeptanz per Gesetz erzwungen".
Die These von Zarlenga ist nicht ohne Grund: "Gas Geld gehört dem Staat nicht den Banken", man soll vielleicht genauer definieren, dass Geld ist Erzeugnis der gesamten Gesellschaft und in keinem Fall der Banken, insbesondere der privaten Banken wie FED und von ihnen abhängige Banken wie EZB, Bundesbanken. Ich hoffe, dass die Mehrheit das schon langsam kapiert. Im Übrigen braucht die Gesellschaft die Organisationen für die Geldwirtschaft, die ihre Aufgaben erfüllen, und nicht die Banken, die immer wieder das Geld von der Gesellschaft erpressen. Brauchen wir DIE Banken überhaupt ?
Viele werden ihre träge Antwort geben, was sonst, ohne Banken geht es doch gar nicht. DIE Banken sind Strukturen, die auf Altertum/Mittelalter zurück gehen, auch die Sense ist eine Erfindung des Mittelalters, und wer benutzt das noch ? Aus welchem Grund verwenden wir das barbarische System der altertümlichen Banken mit allen ihren Gefahren ? Brauchen wir überhaupt DIESE Banken ?
17. Oktober 2011 14:57
Einige werden vielleicht in ihren Zweifeln den Kopf schütteln, aber Ungehorsam ist die erste Reaktion, die wir diesem kriminellen Vereinigungen wie Bundesregierung, die s.g. politischen Parteien zeigen könne und sollen. Was tut dieser Staat für uns ? Fragt er, ob die Unterschicht oder jede andere Schicht ausreichende Kapitaldecke haben, ob man sie nicht kapitalisieren soll, so wie er liebevoll und sorgevoll über die Banken redet und verlangt von uns Hunderte Milliarden, fast 1 Billion, damit wir diese Gauner "retten". Im Übrigen geht der Regierung, egal welches Landes um keine Rettung, nur um die Enteignung der Bevölkerung, sprich Versklavung.
Sie haben nur mit der Unterschicht (Hartz IV) begonnen, es geht um wesentlich mehr. Die Schicht, die aus der Sicht der Elite die grösste Bedrohung darstellt ist die Mittelschicht und sie soll zerstört werden. Manche haben das schon kapiert.
Dieser Staat vollstreckt ausschliesslich die Anweisungen der nebulösen Märkte, aber das sind keine Märkte, das ist die eine Gemeinschaft, eine Finanz-Weltgemeinschaft, die neben den Regierungen und Parteien auch andere Infrastruktur verfügt: die Medien, die Tink Tanks, die Armeen, auch private Armeen, die Geheimdienste, jeder Konzern baut eigenen Geheimdienst, wissenschaftliche Infrastruktut u.s.w.
Machen wir uns keine Illusionen, diese Verbrecherbanden wollen uns vernichten.
Der Staat ist dein Feind Nr 1.
Damit meinen wir nicht die kleinen Polizeibeamten oder Angestellte des Staates, nein, der Staat als Struktur ist gegen uns ausgerichtet, weil er in den Händen der Verbrecher sich befindet.
"Der Staat wurde entführt."
Für das Geldabziehen würde ich das Datum 7.12.2011 empfehlen, an dem Tag jährt sich der erste Versuch nach dem Vorschlag von Cantona. Damals haben die Menschen den Aufruf ignoriert. Das ist unsere Waffe, wir müssen den Banken, besonders den Grossbanken unser Geld abziehen, bei der Verzinsung von 1,5%, das ist das höchste was die Banken euch anbieten können, für so viel kriegen die Banken auch das Geld von EZB, ist der Zinsverlust für 1 Monat 0,125 %, niemand sagt mir, dass der kümmerliche Verlust von Bedeutung sein soll, bei der mehrfach grösseren Inflation. Für 0,1% können wir lieber in unserer Brieftasche behalten, für 1,5 % das Geld einer Bank anzuvertrauen und sich allen Risiken (siehe z.B. Martin Schranz) auszusetzen ist auch nicht besonders klever.
Wir subventionieren die Banken regelrecht, von unserem Giralgeld vergeben sie in der Regel das Zehnfache an Krediten, für die die Kontoüberziehung verlangen sie das Zehnfache des EZB-Zinses, ich kenne dafür nur ein Wort: Betrug, von der Judikative sauber mehrfach abgesegnet. Im Übrigen hat jeder von euch ein Girokonto, weil das so grosser Hebel ermöglicht, nicht weil das für jemanden (euch) bequem sein sollte.
Die reelle Inflation, gemässen an der Menge von "Fiat Money", das in den Markt gepumpt wird, soll etwa 10% betragen, nur durch das Einsaugen dieses Falschgeldes in den Markt der s.g. "Wertpapiere" schlägt die Inflation mit der ganzen Heftigkeit nicht durch, mit Ausnahme von Währungsreformen wie DM -> € , aber es gilt der Satz aus der Wikipedia immer:
"Fiat Money ähnlich wie das Falschgeld keinem reellen Wert entspricht, im Unterschied wird seine Akzeptanz per Gesetz erzwungen".
Die These von Zarlenga ist nicht ohne Grund: "Gas Geld gehört dem Staat nicht den Banken", man soll vielleicht genauer definieren, dass Geld ist Erzeugnis der gesamten Gesellschaft und in keinem Fall der Banken, insbesondere der privaten Banken wie FED und von ihnen abhängige Banken wie EZB, Bundesbanken. Ich hoffe, dass die Mehrheit das schon langsam kapiert. Im Übrigen braucht die Gesellschaft die Organisationen für die Geldwirtschaft, die ihre Aufgaben erfüllen, und nicht die Banken, die immer wieder das Geld von der Gesellschaft erpressen. Brauchen wir DIE Banken überhaupt ?
Viele werden ihre träge Antwort geben, was sonst, ohne Banken geht es doch gar nicht. DIE Banken sind Strukturen, die auf Altertum/Mittelalter zurück gehen, auch die Sense ist eine Erfindung des Mittelalters, und wer benutzt das noch ? Aus welchem Grund verwenden wir das barbarische System der altertümlichen Banken mit allen ihren Gefahren ? Brauchen wir überhaupt DIESE Banken ?
17. Oktober 2011 14:57
Einige werden vielleicht in ihren Zweifeln den Kopf schütteln, aber Ungehorsam ist die erste Reaktion, die wir diesem kriminellen Vereinigungen wie Bundesregierung, die s.g. politischen Parteien zeigen könne und sollen. Was tut dieser Staat für uns ? Fragt er, ob die Unterschicht oder jede andere Schicht ausreichende Kapitaldecke haben, ob man sie nicht kapitalisieren soll, so wie er liebevoll und sorgevoll über die Banken redet und verlangt von uns Hunderte Milliarden, fast 1 Billion, damit wir diese Gauner "retten". Im Übrigen geht der Regierung, egal welches Landes um keine Rettung, nur um die Enteignung der Bevölkerung, sprich Versklavung.
Sie haben nur mit der Unterschicht (Hartz IV) begonnen, es geht um wesentlich mehr. Die Schicht, die aus der Sicht der Elite die grösste Bedrohung darstellt ist die Mittelschicht und sie soll zerstört werden. Manche haben das schon kapiert.
Dieser Staat vollstreckt ausschliesslich die Anweisungen der nebulösen Märkte, aber das sind keine Märkte, das ist die eine Gemeinschaft, eine Finanz-Weltgemeinschaft, die neben den Regierungen und Parteien auch andere Infrastruktur verfügt: die Medien, die Tink Tanks, die Armeen, auch private Armeen, die Geheimdienste, jeder Konzern baut eigenen Geheimdienst, wissenschaftliche Infrastruktut u.s.w.
Machen wir uns keine Illusionen, diese Verbrecherbanden wollen uns vernichten.
Der Staat ist dein Feind Nr 1.
Damit meinen wir nicht die kleinen Polizeibeamten oder Angestellte des Staates, nein, der Staat als Struktur ist gegen uns ausgerichtet, weil er in den Händen der Verbrecher sich befindet.
"Der Staat wurde entführt."
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Routinearbeit
zum ASR-Beitrag "Wieder ein Betrugsfall einer Wall Street Bank"
Manche wundern sich über manche Phenomena im Kapitalismus, er hat aber seine Vorgeschichte, die sehr gut das erklärt und beweisen, dass dieser Kapitalismus seit Jahrhunderten seine Methoden verfeinerte, die schon früh zum Einsatz kamen. So z.B. muss man schon schmunzeln, wenn man über die Piraten heute liest, alte, sogar sehr alte Kamele, wie auch »Derivate«, schliesslich
"Wie heute war Betrug auch damals in Amsterdam ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Börsenaktivitäten.".
Das Glück der Finanzbanditen ist, dass es ihnen immer gelingt, die allgemein bekannten Fakten aus dem Gedächtnis der Gesellschaft erfolgreich zu verdrängen, so z.B. hat Zarlenga sein Buch nicht ohne Grund "Das verlorene Wissen über das Geld" genannt. Wir versuchen in diesem Blog das Wissen in das Bewusstsein zurück zu rufen. Aber das wird immer mit dem Terror der verbrecherischen demokratischen Regierungen unterbunden, so z.B. wurde der Kritiker des Systems Ezra Pound (im Übrigen ein Jude und Nobelpreisträger) zuerst in einem Käfig eingesperrt, ja, ja, das US-Regime hat schon 1945 Guantanamo erfunden, und dann in einen Anstalt für die Geisteskranke eingesperrt, sonst hätte das US-Regime ihn hingerichtet. Wir kennen zwar das voll geschminkte Hurengesicht der US-Demokratie (in ASR-Version fälschlicherweise Herrengesicht), wir kennen die Fratze des US-Regimes nicht.
Gerade gestern hat das o.g. US-Regime einen Terrorakt aus Iran wieder erfunden, die Dreistigkeit, die kaum zu überbieten ist, nicht mal die treue Kunden nach der Gehirnwäsche von Handelsblatt, einem Flageschiff der Finanzwelt, sind bereit das abzunehmen. Die FTD hetzt weiter.
"Wiederholen die Lügen, bis sie sitzen."
Das gilt auch für EFSF-Gesetz, Slowakei hat das zwar abgelehnt, der Voristzender der liberalen Partei, der auch in Deutschland seinen Auftritt hatte, bewiesen, dass er mehr von der deutschen Wirtschaft versteht und weiss, als die Vertreter von CDU, SPD und anderen Banden, bei Fr. Will (ARD). Da kommt das EU-Prinzip zum tragen:
"Wiederholen die Abstimmung bis das Ergebnis passt."
12. Oktober 2011 13:12
„Die Länder, die mit Nein stimmen, müssen die Frage erneut stellen“
Jean-Claude Juncker
Jean-Claude Juncker
Manche wundern sich über manche Phenomena im Kapitalismus, er hat aber seine Vorgeschichte, die sehr gut das erklärt und beweisen, dass dieser Kapitalismus seit Jahrhunderten seine Methoden verfeinerte, die schon früh zum Einsatz kamen. So z.B. muss man schon schmunzeln, wenn man über die Piraten heute liest, alte, sogar sehr alte Kamele, wie auch »Derivate«, schliesslich
"Wie heute war Betrug auch damals in Amsterdam ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Börsenaktivitäten.".
Das Glück der Finanzbanditen ist, dass es ihnen immer gelingt, die allgemein bekannten Fakten aus dem Gedächtnis der Gesellschaft erfolgreich zu verdrängen, so z.B. hat Zarlenga sein Buch nicht ohne Grund "Das verlorene Wissen über das Geld" genannt. Wir versuchen in diesem Blog das Wissen in das Bewusstsein zurück zu rufen. Aber das wird immer mit dem Terror der verbrecherischen demokratischen Regierungen unterbunden, so z.B. wurde der Kritiker des Systems Ezra Pound (im Übrigen ein Jude und Nobelpreisträger) zuerst in einem Käfig eingesperrt, ja, ja, das US-Regime hat schon 1945 Guantanamo erfunden, und dann in einen Anstalt für die Geisteskranke eingesperrt, sonst hätte das US-Regime ihn hingerichtet. Wir kennen zwar das voll geschminkte Hurengesicht der US-Demokratie (in ASR-Version fälschlicherweise Herrengesicht), wir kennen die Fratze des US-Regimes nicht.
Gerade gestern hat das o.g. US-Regime einen Terrorakt aus Iran wieder erfunden, die Dreistigkeit, die kaum zu überbieten ist, nicht mal die treue Kunden nach der Gehirnwäsche von Handelsblatt, einem Flageschiff der Finanzwelt, sind bereit das abzunehmen. Die FTD hetzt weiter.
"Wiederholen die Lügen, bis sie sitzen."
Das gilt auch für EFSF-Gesetz, Slowakei hat das zwar abgelehnt, der Voristzender der liberalen Partei, der auch in Deutschland seinen Auftritt hatte, bewiesen, dass er mehr von der deutschen Wirtschaft versteht und weiss, als die Vertreter von CDU, SPD und anderen Banden, bei Fr. Will (ARD). Da kommt das EU-Prinzip zum tragen:
"Wiederholen die Abstimmung bis das Ergebnis passt."
12. Oktober 2011 13:12
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Staatskriminalität
Donnerstag, 15. September 2011
Die fünfte Kolonne
zum ASR Beitrag "Anbindung des Franken an den Euro ist Landesverrat"
"Sogar UBS-Chef Oswald Grübel kritisiert ..."
Die fünfte Kolonne in der Schweiz ist etwas grösser:
FTD: "Die UBS beschert der Finanzwelt den nächsten Skandal: Durch nicht autorisierte Deals eines Händlers steht der Bank ein Milliardenverlust ins Haus."
bei UBS gerader vor kurzem:
"Kerviel, UBS, Im Dezember 2009 ... 10 Mio. Dollar"
und noch zur Erinnerung:
"Nick Leeson 1995: Das Ende der ältesten britischen Investmentbank", das geht auch in der fragilen Welt der Banken.
Geld, eine Unbekannte, weil das Wissen über das Geld verloren ging, auch auf Deutsch.
Und immer wieder das gleiche Hütchenspiel der Geldleiher, und wir fallen darauf seit Jahrtausenden rein.
15. September 2011 19:23
"Sogar UBS-Chef Oswald Grübel kritisiert ..."
Die fünfte Kolonne in der Schweiz ist etwas grösser:
FTD: "Die UBS beschert der Finanzwelt den nächsten Skandal: Durch nicht autorisierte Deals eines Händlers steht der Bank ein Milliardenverlust ins Haus."
bei UBS gerader vor kurzem:
"Kerviel, UBS, Im Dezember 2009 ... 10 Mio. Dollar"
und noch zur Erinnerung:
"Nick Leeson 1995: Das Ende der ältesten britischen Investmentbank", das geht auch in der fragilen Welt der Banken.
Geld, eine Unbekannte, weil das Wissen über das Geld verloren ging, auch auf Deutsch.
Und immer wieder das gleiche Hütchenspiel der Geldleiher, und wir fallen darauf seit Jahrtausenden rein.
15. September 2011 19:23
Samstag, 6. August 2011
Zurück ins Mittelalter !
zum Beitrag "Verkauft alles und betet"
"Die Talfahrt vernichtete weltweit Billionenwerte."
Wir sollen nicht übertreiben, es handelt sich um Billionenwerte in den s.g. "Wertpapieren", also Billionenpapierwerte, die in der irrealen Wirtschaft, die garnichts mit der reellen Wirtschaft zu tun hat, "geschöpft" wurden im Übrigen aus dem "Falschgeld".
"Daran sieht man die totale Geldentwertung, die alle Währungen früher oder später trifft!"
Das Mittelalter hat schon die Methode für die ständige Geldentwertung erfunden, die Brakteaten, da hat man das Geld sogar etwa 2 mal im Jahr entwertet (Silbermünzen), was noch diesen Effekt hatte, dass sich das Horten des Geldes nicht mehr lohnte und auch die Spekulation nicht mehr so lohnend war. Über Brakteaten kann man bei Walker auf der Seite 14 nachlesen.
Im Unterschied zum Brakteaten wird in unserem System die Grossspekulation gegen die Währung und die nationalen Wirtschaften von den Banken mit den grosszügigen Krediten unterstützt, vgl. Hedge Fonds und Kapital Equities.
Diese mittelalterliche Erfindung wurde von Silvia Gesell als "Freigeld" wieder entdeckt und in Wörgl erfolgreich getestet, das Ergebnis war so gut, dass die Zentralbank musste die Fortführung gerichtlich verhindern. Das Wort "Freigeld" unterstricht den Unterschied zum Sklavengeld, also dem Geld der Banken. Es ist ein kriminelles Vergehen in mehrere Hinsicht, dass die Banken zur Ausgabe und "Schöpfung" des Geldes berechtigt wurden, besonders die privaten Banken wie FED.
Zurück ins Mittelalter!
Und das bedeutet nicht wie in der Schule eigeprügelt, zurück in eine dunkle Ära, sonder ein grosser Sprung in der Entwicklung des Geldsystems. Das Mittelalter kann uns wesentlich mehr beibringen als die modernste Erfindungen (s.g. Bankenprodukte) in heutigen Geldsystem und diese Zeit der Klimaerwärmung war entgegen der öffentlichen Geschichtslehre eine Zeit der rasanten Entwicklung.
6. August 2011 14:28 (ASR hat den Beitrag nicth freigeschaltet)
US-Pleite auf chinesisch
´´"Amerika muss für seine Schuldensucht und das kurzsichtige politische Gezerre bezahlen", ließ die regierungstreue Nachrichtenagentur Xinhua vernehmen. Wenn die USA weitere Nackenschläge verhindern wollten, müssten sie ihre "riesigen Militärausgaben und aufgeblähten Sozialausgaben" beschneiden.``. Die Chinesen wollen die USA entwaffnen.
´´Das US-Schuldenproblem ist allerdings immens. Gut 14.300 Mrd. Dollar Staatsschulden sind es derzeit, IWF-Experten gehen davon aus, dass sie bereits sehr bald auf 100 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung anwachsen wird.``
Nachhinein kann man erkennen, dass die Bush-Regierung nur eine Aufgabe ernsthaft verfolgte, USA zu ruinieren. Sie war absolut erfolgreich und die Finanz-Weltgemeinschaft hat mit dem Betrugsgau, später niedlich "Finanzkrise" genannt, die USA in Abgrund geschubst. Aus der chinesischen Sprache kommt der Begriff "Papiertiger" und der passt zu USA immer besser, was taugt ein Tiger, dem man die Zähne ausgeschlagen hat.
Ist das nicht eine Ironie der Geschichte, dass gerade heute am 6 August die Glocke in Hiroshima den Zerfall der USA anläutet. Vor 66 Jahren hat die uns gut bekannte Finanz-Weltgemeinschaft den nachhaltigen Mord in Hiroshima auszuprobieren, und heute die gleiche morale Kraft vernichtet die USA selbst.
Man wartet auf die letzten Zuckungen der USA seit einigen Jahren, das Land wurde systematisch und für jeden ersichtlich bankrott gemacht, aber der Schmierlappen "Der Tagesspiegel" spuckt total verstört: "Ein Schock für die USA und die Welt", was für Deppen werden in diesem Lappen eingesetzt ?
Unser Problem ist, dass die Finanz-Weltgemeinschaft auch uns in den Abgrund mit aller Kraft zerrt, die fünfte Kolonne der Finanz-Weltgemeinschaft, die EU-Biurokratie, die s.g. "nationalen" Regierung z.B. in DE, FR, UK, ES, IT, ...und die "demokratischen" Parteien setzen uns das Messer in den Rücken.
6.08.2011 21:45 in ASR nicht gepostet.
"Die Talfahrt vernichtete weltweit Billionenwerte."
Wir sollen nicht übertreiben, es handelt sich um Billionenwerte in den s.g. "Wertpapieren", also Billionenpapierwerte, die in der irrealen Wirtschaft, die garnichts mit der reellen Wirtschaft zu tun hat, "geschöpft" wurden im Übrigen aus dem "Falschgeld".
"Daran sieht man die totale Geldentwertung, die alle Währungen früher oder später trifft!"
Das Mittelalter hat schon die Methode für die ständige Geldentwertung erfunden, die Brakteaten, da hat man das Geld sogar etwa 2 mal im Jahr entwertet (Silbermünzen), was noch diesen Effekt hatte, dass sich das Horten des Geldes nicht mehr lohnte und auch die Spekulation nicht mehr so lohnend war. Über Brakteaten kann man bei Walker auf der Seite 14 nachlesen.
Im Unterschied zum Brakteaten wird in unserem System die Grossspekulation gegen die Währung und die nationalen Wirtschaften von den Banken mit den grosszügigen Krediten unterstützt, vgl. Hedge Fonds und Kapital Equities.
Diese mittelalterliche Erfindung wurde von Silvia Gesell als "Freigeld" wieder entdeckt und in Wörgl erfolgreich getestet, das Ergebnis war so gut, dass die Zentralbank musste die Fortführung gerichtlich verhindern. Das Wort "Freigeld" unterstricht den Unterschied zum Sklavengeld, also dem Geld der Banken. Es ist ein kriminelles Vergehen in mehrere Hinsicht, dass die Banken zur Ausgabe und "Schöpfung" des Geldes berechtigt wurden, besonders die privaten Banken wie FED.
Zurück ins Mittelalter!
Und das bedeutet nicht wie in der Schule eigeprügelt, zurück in eine dunkle Ära, sonder ein grosser Sprung in der Entwicklung des Geldsystems. Das Mittelalter kann uns wesentlich mehr beibringen als die modernste Erfindungen (s.g. Bankenprodukte) in heutigen Geldsystem und diese Zeit der Klimaerwärmung war entgegen der öffentlichen Geschichtslehre eine Zeit der rasanten Entwicklung.
6. August 2011 14:28 (ASR hat den Beitrag nicth freigeschaltet)
US-Pleite auf chinesisch
´´"Amerika muss für seine Schuldensucht und das kurzsichtige politische Gezerre bezahlen", ließ die regierungstreue Nachrichtenagentur Xinhua vernehmen. Wenn die USA weitere Nackenschläge verhindern wollten, müssten sie ihre "riesigen Militärausgaben und aufgeblähten Sozialausgaben" beschneiden.``. Die Chinesen wollen die USA entwaffnen.
´´Das US-Schuldenproblem ist allerdings immens. Gut 14.300 Mrd. Dollar Staatsschulden sind es derzeit, IWF-Experten gehen davon aus, dass sie bereits sehr bald auf 100 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung anwachsen wird.``
Nachhinein kann man erkennen, dass die Bush-Regierung nur eine Aufgabe ernsthaft verfolgte, USA zu ruinieren. Sie war absolut erfolgreich und die Finanz-Weltgemeinschaft hat mit dem Betrugsgau, später niedlich "Finanzkrise" genannt, die USA in Abgrund geschubst. Aus der chinesischen Sprache kommt der Begriff "Papiertiger" und der passt zu USA immer besser, was taugt ein Tiger, dem man die Zähne ausgeschlagen hat.
Ist das nicht eine Ironie der Geschichte, dass gerade heute am 6 August die Glocke in Hiroshima den Zerfall der USA anläutet. Vor 66 Jahren hat die uns gut bekannte Finanz-Weltgemeinschaft den nachhaltigen Mord in Hiroshima auszuprobieren, und heute die gleiche morale Kraft vernichtet die USA selbst.
Man wartet auf die letzten Zuckungen der USA seit einigen Jahren, das Land wurde systematisch und für jeden ersichtlich bankrott gemacht, aber der Schmierlappen "Der Tagesspiegel" spuckt total verstört: "Ein Schock für die USA und die Welt", was für Deppen werden in diesem Lappen eingesetzt ?
Unser Problem ist, dass die Finanz-Weltgemeinschaft auch uns in den Abgrund mit aller Kraft zerrt, die fünfte Kolonne der Finanz-Weltgemeinschaft, die EU-Biurokratie, die s.g. "nationalen" Regierung z.B. in DE, FR, UK, ES, IT, ...und die "demokratischen" Parteien setzen uns das Messer in den Rücken.
6.08.2011 21:45 in ASR nicht gepostet.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Beten statt Wählen
zum Beitrag "Der Bilderberger Steinbrück als Kanzlerkandidat"
´´wie der "übliche Verdächtige" die HypoReal und gewisse Landesbanken, die grosse Kreditgeber Griechenlands sind``mittlerweile, muss man dazu sagen. Die Verschleppung des Staatsbankrotts Griechenlands hatte für die privaten deutschen und anderen Banken nur ein Ziel, die griechischen "Giftpapiere" auf die Landesbanken und die staatlichen Banken wie HRE zu übertragen. Wie bekannt besitzen die privaten deutschen Banken nur etwa den Rest 20% von dem gesamten griechischen "Besitz" der deutschen Banken: "Die „Bad Bank“ der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE), hält allein 7,4 Milliarden Euro an griechischen Staatsanleihen.", zum Vergleich Deutsche Bank 1,6.
Man erkennt wieder die gleiche Masche, die mit den Subprimes schon geschah, die Deutesche Bank hatte damals seine Subprimes in die Bed Banks der Privaten d.h. die Landesbanken entsorgt, es war wichtig, das die Politik die Entsorgung bei den Landesbanken sorgfältig vollstreckt, das wurde sogar mit einem Gesetz über Einführung der s.g. "Zweckgesellschaften" umgesetzt. Die Rolle von gewissem Rasmussen an der Seite von Steinbrück wurde sogar in den Propagandamedien reichlich dokumentiert. Die Finanzminister wechseln, Rasmussen bleibt. Man soll ihn mit dem Bomben-Rasmussen von der NATO nicht verwechseln.
Man kann den Verdacht hegen, dass die Landesbanken, die von den Sparkassen und Volksbanken, also von uns, garantiert sind, wurden dazu gegründet, um die Entsorgung der Schrottpapiere der privaten Banken immer wenn nötig zu gewähren. Die HRE selbst ist so wie so als Bad Bank für die süddeutschen Hypobanken gegründet, die Kunst diese Bank zur Last der Bürger zu legen beruhte daran, dass man die Sperrfrist abwarten musste. Das hat man auch getan, und zwar der oben zitierter Steinbrück hat die Frist um ein paar Stunden mehr sogar abgewartet, um schliesslich mit der Bankrotterklärung die Bank zu "verstaatlichen", sprich die Bürger in Pflicht zur Versorgung der HRE mit dem Geld zu nehmen.
Wenn manche die poltischen Parteien (egal ob das CDU SPD CSU FDP Grüne Linke NPD ...) als "politischen Banden" einstufen, dann sind sie nicht fern von der Realität.
Steinbrück zum zweiten. Es wird beobachtet: "Ab dem H. Schmidt wurden alle Bundeskanzler zur Bilderberger-Konferenz bestellt, offensichtlich der Zeitpunkt der Kontrollübernahme", aber es ist ersichtlich, dass ab diesem Zeitpunkt erfährt die deutsche Bundesregierung und die s.g. poltischen Parteien besondere Betreuung seitens der "Finanz-Weltgemeinschaft", was die Schuldenentwicklung am bestens dokumentiert, auch das Wüten von Steinbrück.
Man hat den Steinbrück mit einem Verdächtigen des Diebstahls (100.000DM) ersetzt, aber was fehlt dem Steinbrück, der die über 100 Mrd. € mit HRE den Bürger dieses Landes entwendet hat, oder mindestens wesentlich diesen Diebstahl begünstigt hat. Die kriminelle Vergangenheit von Steinbrück reicht bestimmt, um ihn zum Wunschkandidat der "Finanz-Weltgemeinschaft" zu machen.
Man kann natürlich die Illusion behalten, dass die demokratische Wiederwahl der gut organisierten "Infrastruktur des Raubes" (die politischen Parteien sind ein Teil davon) zur Beseitigung dieser Missstände führt, aber das Beten ist erahrungsgemäss wesentlich effektiver.
Zu Götz .
22. Juni 2011 12:43
´´wie der "übliche Verdächtige" die HypoReal und gewisse Landesbanken, die grosse Kreditgeber Griechenlands sind``mittlerweile, muss man dazu sagen. Die Verschleppung des Staatsbankrotts Griechenlands hatte für die privaten deutschen und anderen Banken nur ein Ziel, die griechischen "Giftpapiere" auf die Landesbanken und die staatlichen Banken wie HRE zu übertragen. Wie bekannt besitzen die privaten deutschen Banken nur etwa den Rest 20% von dem gesamten griechischen "Besitz" der deutschen Banken: "Die „Bad Bank“ der verstaatlichten Hypo Real Estate (HRE), hält allein 7,4 Milliarden Euro an griechischen Staatsanleihen.", zum Vergleich Deutsche Bank 1,6.
Man erkennt wieder die gleiche Masche, die mit den Subprimes schon geschah, die Deutesche Bank hatte damals seine Subprimes in die Bed Banks der Privaten d.h. die Landesbanken entsorgt, es war wichtig, das die Politik die Entsorgung bei den Landesbanken sorgfältig vollstreckt, das wurde sogar mit einem Gesetz über Einführung der s.g. "Zweckgesellschaften" umgesetzt. Die Rolle von gewissem Rasmussen an der Seite von Steinbrück wurde sogar in den Propagandamedien reichlich dokumentiert. Die Finanzminister wechseln, Rasmussen bleibt. Man soll ihn mit dem Bomben-Rasmussen von der NATO nicht verwechseln.
Man kann den Verdacht hegen, dass die Landesbanken, die von den Sparkassen und Volksbanken, also von uns, garantiert sind, wurden dazu gegründet, um die Entsorgung der Schrottpapiere der privaten Banken immer wenn nötig zu gewähren. Die HRE selbst ist so wie so als Bad Bank für die süddeutschen Hypobanken gegründet, die Kunst diese Bank zur Last der Bürger zu legen beruhte daran, dass man die Sperrfrist abwarten musste. Das hat man auch getan, und zwar der oben zitierter Steinbrück hat die Frist um ein paar Stunden mehr sogar abgewartet, um schliesslich mit der Bankrotterklärung die Bank zu "verstaatlichen", sprich die Bürger in Pflicht zur Versorgung der HRE mit dem Geld zu nehmen.
Wenn manche die poltischen Parteien (egal ob das CDU SPD CSU FDP Grüne Linke NPD ...) als "politischen Banden" einstufen, dann sind sie nicht fern von der Realität.
Steinbrück zum zweiten. Es wird beobachtet: "Ab dem H. Schmidt wurden alle Bundeskanzler zur Bilderberger-Konferenz bestellt, offensichtlich der Zeitpunkt der Kontrollübernahme", aber es ist ersichtlich, dass ab diesem Zeitpunkt erfährt die deutsche Bundesregierung und die s.g. poltischen Parteien besondere Betreuung seitens der "Finanz-Weltgemeinschaft", was die Schuldenentwicklung am bestens dokumentiert, auch das Wüten von Steinbrück.
Man hat den Steinbrück mit einem Verdächtigen des Diebstahls (100.000DM) ersetzt, aber was fehlt dem Steinbrück, der die über 100 Mrd. € mit HRE den Bürger dieses Landes entwendet hat, oder mindestens wesentlich diesen Diebstahl begünstigt hat. Die kriminelle Vergangenheit von Steinbrück reicht bestimmt, um ihn zum Wunschkandidat der "Finanz-Weltgemeinschaft" zu machen.
Man kann natürlich die Illusion behalten, dass die demokratische Wiederwahl der gut organisierten "Infrastruktur des Raubes" (die politischen Parteien sind ein Teil davon) zur Beseitigung dieser Missstände führt, aber das Beten ist erahrungsgemäss wesentlich effektiver.
Zu Götz .
22. Juni 2011 12:43
Donnerstag, 14. April 2011
Die Nonne und das Biest
zum Beitrag "Ackermann ist der gefährlichste Banker der Welt"
Ob Ackermann der grösste ist ? Da gibt es noch Goldman Sachs, JP Morgan, ...
Die Nonne Nora Nash bezeichnet die Gehälter der Manager von Goldman Sachs als "Sünde", sündhaft teuer sind sie tatsächlich.
Seltsam ist zwar, warum die Nonnen mit Zinsen und Zinseszinsen Geld bei GS-Spiel gewinnen wollen, die Antwort ist einfach, seit der Übernahme des Heiligen Stuhles durch JP II und B XVI ist Wucher nicht mehr eine Sünde.
Auch die katholische Kirche versucht an die Vorbilder der "älteren Brüder" zu kommen.
14. April 2011 16:42
Commerzbank und das nachrichtelose Sparbuch
Manche kennen noch die Ausseindaersetzung der jüdischen Organisationen mit den Schweizerbanken vor 15 Jahren. Die Organisationen haben Ansprüche an die sämtlichen nachrichtenlosen Konten bei den Schweizerbanken gemeldet, wem könnten solche Konten schliesslich sonst gehören ? Nach dem die Organisationen die Schweizerbanken gefügig machten, haben sie etwa 2 Mrd. SFr herausgeholt, Delamuraz sprach damals von einer "Chantage", aber er ist auch schnell danach gestorben, ohne mit Fallschirm zu springen.
Interessanter Fall wurde bei Commerzbank registriert, ursprünglich Dresdnerbank, nicht das Konto war nachrichtenlos, sonder das Sparbuch. Es existierte zwar ein Sparbuch, aber das Konto mit einem Betrag zwischen 50.000 und 300.000 € ist bei der Bank verschwunden.
Laut FTD: "Vor rund 50 Jahren zahlt ein Vater Geld für seinen Sohn auf ein Sparbuch ein. Die Bank weigert sich aber, die beträchtliche Summe Jahrzehnte später auszuzahlen - und lässt sich auf einen Prozessmarathon ein. In aller Stille gibt sich das Institut schließlich endgültig geschlagen."
Mit den Bankzeugnissen ist wie mit der Versicherung, Geld nehmen beide, aber auszahlen sind sie nicht immer willig. Eigene Zeugnisse werden sie zuerst abstreiten. Wenn ein Konto nachrichtenlos geworden ist, nimmt die Bank das Geld in Beschlag. Weder Dresdener- noch Commerzbank hätten Probleme mit den nachrichtenlosen Konten. So was gibt es bei ihnen offensichtlich nicht.
Es mag ja sein, dass die Banker nicht ehrlich sind, aber die Banken sind immer ehrlich, so glaubt das Volk, aber das Volk glaubt auch an die Demokratie und die demokratischen Wahlen.
15. April 2011 15:53
Ob Ackermann der grösste ist ? Da gibt es noch Goldman Sachs, JP Morgan, ...
Die Nonne Nora Nash bezeichnet die Gehälter der Manager von Goldman Sachs als "Sünde", sündhaft teuer sind sie tatsächlich.
Seltsam ist zwar, warum die Nonnen mit Zinsen und Zinseszinsen Geld bei GS-Spiel gewinnen wollen, die Antwort ist einfach, seit der Übernahme des Heiligen Stuhles durch JP II und B XVI ist Wucher nicht mehr eine Sünde.
Auch die katholische Kirche versucht an die Vorbilder der "älteren Brüder" zu kommen.
14. April 2011 16:42
Commerzbank und das nachrichtelose Sparbuch
Manche kennen noch die Ausseindaersetzung der jüdischen Organisationen mit den Schweizerbanken vor 15 Jahren. Die Organisationen haben Ansprüche an die sämtlichen nachrichtenlosen Konten bei den Schweizerbanken gemeldet, wem könnten solche Konten schliesslich sonst gehören ? Nach dem die Organisationen die Schweizerbanken gefügig machten, haben sie etwa 2 Mrd. SFr herausgeholt, Delamuraz sprach damals von einer "Chantage", aber er ist auch schnell danach gestorben, ohne mit Fallschirm zu springen.
Interessanter Fall wurde bei Commerzbank registriert, ursprünglich Dresdnerbank, nicht das Konto war nachrichtenlos, sonder das Sparbuch. Es existierte zwar ein Sparbuch, aber das Konto mit einem Betrag zwischen 50.000 und 300.000 € ist bei der Bank verschwunden.
Laut FTD: "Vor rund 50 Jahren zahlt ein Vater Geld für seinen Sohn auf ein Sparbuch ein. Die Bank weigert sich aber, die beträchtliche Summe Jahrzehnte später auszuzahlen - und lässt sich auf einen Prozessmarathon ein. In aller Stille gibt sich das Institut schließlich endgültig geschlagen."
Mit den Bankzeugnissen ist wie mit der Versicherung, Geld nehmen beide, aber auszahlen sind sie nicht immer willig. Eigene Zeugnisse werden sie zuerst abstreiten. Wenn ein Konto nachrichtenlos geworden ist, nimmt die Bank das Geld in Beschlag. Weder Dresdener- noch Commerzbank hätten Probleme mit den nachrichtenlosen Konten. So was gibt es bei ihnen offensichtlich nicht.
Es mag ja sein, dass die Banker nicht ehrlich sind, aber die Banken sind immer ehrlich, so glaubt das Volk, aber das Volk glaubt auch an die Demokratie und die demokratischen Wahlen.
15. April 2011 15:53
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Sonntag, 3. April 2011
Falschgeld, es gibt keine Geldschöpfung
zum Beitrag "Die Fed muss in Panik sein"
@Ghostwriter : "Was heißt hier die Fed schafft mal wieder (gerade) Geld aus der Luft (dem Nichts)"
Natürlich handelt es sich um Falschgeld, Fiat Money ist Falschgeld. Das Fiat Money war schon immer Falschgeld, nur jetzt erkennen wir das schmerzhaft, davor fanden wir sogar toll. Das Falschgeld (genannt Fiat Money) ist ein Verbrechen der s.g. Zentralbanken, häufig Nationalbanken genannt, wir müssen das endlich begreifen und aufhören von der s.g. "Geldschöpfung" und anderem Schwachsinn nachzuplappern, es wird nichts geschöpft, es wird nur Falschgeld in Umlauf gebracht. Unser Geldsystem ist von den Verbrecher (Geldfälscher) konzipiert.
Ein von den Gründer des todbringenden Netzwerks "Finanz-Weltgemeinschaft" Amschel Rothschild hat das so ausgedruckt : "Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht"
Auf die strukturelle Kriminalität dieses System gibt es auch andere Beweise, siehe StGB Art 129 Abs. 2.
@Freenet sagt: "Langsam gewinnt man den Eindruck, dass die Amerikaner im destruktiven Lösungsansatz Weltmeister sind"
Statt "Amerikaner", sollte man eher von der "Finanz-Weltgemeinschaft" sprechen, im Übrigen ist der Begriff von ihrem Agenten Youssef Boutros-Ghali selbst vorgeschlagen, also wahrscheinlich richtig.
Aus der Sicht des Weltsystems handelt es sich nicht um die Destruktion, sonder um eine Neue Ordnung nach der $-Ära, also eine Konstruktion.
@Stefan K. sagt:"Das wird Konsequenzen haben, wohl weniger für die USA selbst, sondern für deren Gläubiger (insb. China) und wohl auch dem Euro."
Für USA, genauer gesagt für US-Bürger, wird das sehr folgereiche Konsequenzen haben. Für die "Finanz-Weltgemeinschaft" kaum, weil sie ihr Geld schon längst in den reellen Werten geparkt hat, z.B. in China, Indien aber auch EU. Man hat mit Fiat $$ schon so viel Unternehmen akquiriert bzw. ausser Land geschafft, dass man gelassen in die Zukunft blicken kann.
Zur Libyen ein Hinweis: « Am 1. September 2010 konnte der erste Grossabschnitt nach 30jähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden.... », ein Wasserzeichen der ganzen Affäre.
3. April 2011 15:31
3. April 2011 22:59
Ergänzt am 4.04.2011, nicht veröffentlicht bei ASR:
Fast sämtliche Medien, lehnen ab anzuzeigen, dass das Fiat Money auf dem Prinzip der Geldfälschung beruht. Die etablierten Medien so wie so, aber auch die Medien, die mit Wiki-Vorsilbe die Unabhängigkeit vorzugaukeln versuchen. Siehe z.B. die Wikipedia: ´´Die Bezeichnung "Fiat Money" macht deutlich, dass das Fiat Money ähnlich wie das Falschgeld keinem reellen Wert entspricht, im Unterschied wird seine Akzeptanz per Gesetz erzwungen.``, aber die Wikipedia mach deutlich, dass sie selbst eine unglaubwürdige Quelle ist.
Es ist schon bedenklich, wenn ein Verbrechen (Geldfälschung) zum Prinzip des Geldsystems der Welt und der Nationen wird. Schliesslich handelt es sich in dem Fall um die gleiche "Verantwortungsbewusstsein" wie im Fall von solchen Geschäften wie Atomindustrie, oder "Finanzkrisen", die Menschheit wird das schon ausbaden müssen.
Die Version unterscheidet sich von der veröffentlichten bei ASR Version , aktualisiert am 10.04.2011.
@Ghostwriter : "Was heißt hier die Fed schafft mal wieder (gerade) Geld aus der Luft (dem Nichts)"
Natürlich handelt es sich um Falschgeld, Fiat Money ist Falschgeld. Das Fiat Money war schon immer Falschgeld, nur jetzt erkennen wir das schmerzhaft, davor fanden wir sogar toll. Das Falschgeld (genannt Fiat Money) ist ein Verbrechen der s.g. Zentralbanken, häufig Nationalbanken genannt, wir müssen das endlich begreifen und aufhören von der s.g. "Geldschöpfung" und anderem Schwachsinn nachzuplappern, es wird nichts geschöpft, es wird nur Falschgeld in Umlauf gebracht. Unser Geldsystem ist von den Verbrecher (Geldfälscher) konzipiert.
Ein von den Gründer des todbringenden Netzwerks "Finanz-Weltgemeinschaft" Amschel Rothschild hat das so ausgedruckt : "Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht"
Auf die strukturelle Kriminalität dieses System gibt es auch andere Beweise, siehe StGB Art 129 Abs. 2.
@Freenet sagt: "Langsam gewinnt man den Eindruck, dass die Amerikaner im destruktiven Lösungsansatz Weltmeister sind"
Statt "Amerikaner", sollte man eher von der "Finanz-Weltgemeinschaft" sprechen, im Übrigen ist der Begriff von ihrem Agenten Youssef Boutros-Ghali selbst vorgeschlagen, also wahrscheinlich richtig.
Aus der Sicht des Weltsystems handelt es sich nicht um die Destruktion, sonder um eine Neue Ordnung nach der $-Ära, also eine Konstruktion.
@Stefan K. sagt:"Das wird Konsequenzen haben, wohl weniger für die USA selbst, sondern für deren Gläubiger (insb. China) und wohl auch dem Euro."
Für USA, genauer gesagt für US-Bürger, wird das sehr folgereiche Konsequenzen haben. Für die "Finanz-Weltgemeinschaft" kaum, weil sie ihr Geld schon längst in den reellen Werten geparkt hat, z.B. in China, Indien aber auch EU. Man hat mit Fiat $$ schon so viel Unternehmen akquiriert bzw. ausser Land geschafft, dass man gelassen in die Zukunft blicken kann.
Zur Libyen ein Hinweis: « Am 1. September 2010 konnte der erste Grossabschnitt nach 30jähriger Planung und Bauzeit in Betrieb genommen werden.... », ein Wasserzeichen der ganzen Affäre.
3. April 2011 15:31
3. April 2011 22:59
Ergänzt am 4.04.2011, nicht veröffentlicht bei ASR:
Fast sämtliche Medien, lehnen ab anzuzeigen, dass das Fiat Money auf dem Prinzip der Geldfälschung beruht. Die etablierten Medien so wie so, aber auch die Medien, die mit Wiki-Vorsilbe die Unabhängigkeit vorzugaukeln versuchen. Siehe z.B. die Wikipedia: ´´Die Bezeichnung "Fiat Money" macht deutlich, dass das Fiat Money ähnlich wie das Falschgeld keinem reellen Wert entspricht, im Unterschied wird seine Akzeptanz per Gesetz erzwungen.``, aber die Wikipedia mach deutlich, dass sie selbst eine unglaubwürdige Quelle ist.
Es ist schon bedenklich, wenn ein Verbrechen (Geldfälschung) zum Prinzip des Geldsystems der Welt und der Nationen wird. Schliesslich handelt es sich in dem Fall um die gleiche "Verantwortungsbewusstsein" wie im Fall von solchen Geschäften wie Atomindustrie, oder "Finanzkrisen", die Menschheit wird das schon ausbaden müssen.
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Sonntag, 13. März 2011
Banditen der Globalisierung & HAARPyie
zum Beitrag "Zweiter Reaktor in Fukushima hat Probleme"
und "Zweiter Fukushima-Reaktor explodiert"
@fatih2506: "Energie ist die Quelle oder die Voraussetzung für die Schöpfung von Reichtum in einer modernen technologischen Gesellschaft."
"Schöpfung von Reichtum", aber für wen ? Das ist immer das gleiche Verhaltensmuster, ob das Bohrloch im Golf von Mexiko oder die grosse Veranstaltung der "Finanzbanditen" s.g. "Finanzkrise", immer geht es um die "Schöpfung von Reichtum" ohne die Verantwortung für die Folgen dieser Schöpfung. Das ist eine Verletzung des deutschen Rechtes: "(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.", aber es wird von den Komplizen aus der Politik, der s.g. "politischen" Parteien (aktuell: CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP) ausser Kraft gesetzt.
Im Prinzip sind die Folgekosten der Ereignisse in Fukushima, im Golf von Mexiko, in der Finanzkrise grösser als das Vermögen von den Firmen/Banken, die an diesen Verbrechen gegen die Menschheit beteiliegt waren, d.h. man könnte und sollte das Vermögen der Verursacher der Katastrophen beschlagnahmen, der Aktionären inklusive, dabei die Verantwortung der Aktionäre müsste auch über ihre Anteilen an den Firmen gehen, aber statt dessen wurden sie für das Verursachen der Katastrophen noch belohnt, im Fall der Finanzbanditen bekamen sie sogar unser Geld, damit sie weiter ihr zerstörerisches Prozedere gegen die Menschheit treiben können, in Deutschland war das etwa 500 Mrd. €. Die Verbrecher von BP, Tepco können damit rechnen, dass die Staatsverwaltung, bzw. die solidarische Menschheit die Folgekosten tragen wird.
Wenn wir von den Finazbanditen sprechen, dann sollen wir uns darauf besinnen, das in der Industrie wir mit den Industriebanditen zu tun haben, vgl. auch die Unterschlagung von 1,3 Mrd. € bei Siemens, und denken wir nicht, dass Siemens die einzige Banditehöhle in der Welt ist, oder die Politbanditen in den Staatsregierungen wie Bundesregierungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und überall in der Welt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass sie z.B. Mörderbande in Kosovo als eine Regierung installiert haben, es handelt sich um einen "Bandenkrieg"
13. März 2011 14:16 (ASR hat nicht veröffentlicht)
14. März 2011 11:01 (wiederholt im Strang "Zweiter Fukushima-Reaktor explodiert")
HAARPyie
Die HAARPyie
@Capari: "Aber wer immer noch behauptet, HAARP hätte das Erdbeben GEZIELT ausgelöst (oder auch nur verstärkt), ist einfach nur erkenntnisresistent. Der US-Flugzeugträger (Ronald Reagan) wurde von der Verstrahlung erfasst und bei einem Super-GAU würde der Fallout in wenigen Tagen an der Westküste der USA und Alaska ankommen."
Das ist kein schwerwiegendes Argument. Die Sorge um die US-Bürger ist bei der US-Regierung nicht sonderlich ausgeprägt, siehe "USS Liberty", "911", "Finanzkrise", "Hurrikan Katrina", "BP Ölpest im Golf von Mexiko".
Zu HAARP, leider habe ich nicht genug Kenntnisse, um die HAARP-Daten auszuwerten, dabei wissen wir nicht mal die Richtung der Strahlen. Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Im Übrigen führen manche den Tschernobyl-Fall auf die sowjetische HAARP-Anlage, die von dem Tschernobyl-Kraftwerk versorgt sein sollte. Die Richtigkeit dieser Behauptung kann ich nicht beurteilen.
Am 11.03.2011 dominiert die Frequenz 2,5 Hz, im Fall von Haiti war das etwa 2,1 Hz, jeweils Bx. Es ist bekanntlich, dass die Frequenzen sehr zerstörerisch sind.
Es gibt Verbot der atomaren Waffen, aber kein Verbot der HAARP-Waffen, obwohl sie vielleicht zerstörerischer sind. HAARP macht schliesslich kein Bum! vielleicht deswegen sieht man die Waffe nicht.
USA, ein Staat in der Zerfallphase, besitzt beides, und das ist sehr bedenklich.
14. März 2011 14:07
und "Zweiter Fukushima-Reaktor explodiert"
@fatih2506: "Energie ist die Quelle oder die Voraussetzung für die Schöpfung von Reichtum in einer modernen technologischen Gesellschaft."
"Schöpfung von Reichtum", aber für wen ? Das ist immer das gleiche Verhaltensmuster, ob das Bohrloch im Golf von Mexiko oder die grosse Veranstaltung der "Finanzbanditen" s.g. "Finanzkrise", immer geht es um die "Schöpfung von Reichtum" ohne die Verantwortung für die Folgen dieser Schöpfung. Das ist eine Verletzung des deutschen Rechtes: "(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.", aber es wird von den Komplizen aus der Politik, der s.g. "politischen" Parteien (aktuell: CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP) ausser Kraft gesetzt.
Im Prinzip sind die Folgekosten der Ereignisse in Fukushima, im Golf von Mexiko, in der Finanzkrise grösser als das Vermögen von den Firmen/Banken, die an diesen Verbrechen gegen die Menschheit beteiliegt waren, d.h. man könnte und sollte das Vermögen der Verursacher der Katastrophen beschlagnahmen, der Aktionären inklusive, dabei die Verantwortung der Aktionäre müsste auch über ihre Anteilen an den Firmen gehen, aber statt dessen wurden sie für das Verursachen der Katastrophen noch belohnt, im Fall der Finanzbanditen bekamen sie sogar unser Geld, damit sie weiter ihr zerstörerisches Prozedere gegen die Menschheit treiben können, in Deutschland war das etwa 500 Mrd. €. Die Verbrecher von BP, Tepco können damit rechnen, dass die Staatsverwaltung, bzw. die solidarische Menschheit die Folgekosten tragen wird.
Wenn wir von den Finazbanditen sprechen, dann sollen wir uns darauf besinnen, das in der Industrie wir mit den Industriebanditen zu tun haben, vgl. auch die Unterschlagung von 1,3 Mrd. € bei Siemens, und denken wir nicht, dass Siemens die einzige Banditehöhle in der Welt ist, oder die Politbanditen in den Staatsregierungen wie Bundesregierungen in Deutschland, Österreich, Schweiz und überall in der Welt. Es ist auch nicht verwunderlich, dass sie z.B. Mörderbande in Kosovo als eine Regierung installiert haben, es handelt sich um einen "Bandenkrieg"
13. März 2011 14:16 (ASR hat nicht veröffentlicht)
14. März 2011 11:01 (wiederholt im Strang "Zweiter Fukushima-Reaktor explodiert")
HAARPyie
Die HAARPyie
@Capari: "Aber wer immer noch behauptet, HAARP hätte das Erdbeben GEZIELT ausgelöst (oder auch nur verstärkt), ist einfach nur erkenntnisresistent. Der US-Flugzeugträger (Ronald Reagan) wurde von der Verstrahlung erfasst und bei einem Super-GAU würde der Fallout in wenigen Tagen an der Westküste der USA und Alaska ankommen."
Das ist kein schwerwiegendes Argument. Die Sorge um die US-Bürger ist bei der US-Regierung nicht sonderlich ausgeprägt, siehe "USS Liberty", "911", "Finanzkrise", "Hurrikan Katrina", "BP Ölpest im Golf von Mexiko".
Zu HAARP, leider habe ich nicht genug Kenntnisse, um die HAARP-Daten auszuwerten, dabei wissen wir nicht mal die Richtung der Strahlen. Es besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Im Übrigen führen manche den Tschernobyl-Fall auf die sowjetische HAARP-Anlage, die von dem Tschernobyl-Kraftwerk versorgt sein sollte. Die Richtigkeit dieser Behauptung kann ich nicht beurteilen.
Am 11.03.2011 dominiert die Frequenz 2,5 Hz, im Fall von Haiti war das etwa 2,1 Hz, jeweils Bx. Es ist bekanntlich, dass die Frequenzen sehr zerstörerisch sind.
Es gibt Verbot der atomaren Waffen, aber kein Verbot der HAARP-Waffen, obwohl sie vielleicht zerstörerischer sind. HAARP macht schliesslich kein Bum! vielleicht deswegen sieht man die Waffe nicht.
USA, ein Staat in der Zerfallphase, besitzt beides, und das ist sehr bedenklich.
14. März 2011 14:07
Mittwoch, 10. November 2010
Too big to jail!
zum Beitrag "Greenspan - US-Bankensystem ist voller Betrug"
In dem internationalen Bankensystem gibt es banken, die schlicht "too big to jail!" sind wie z.B. HRE. Gilt das auch für die Personen, wie auf dem Video ?
Siehe auch noch einen, der 8 Jahre laufend "schlechtes Urteilsvermögen" besass , dazu noch ein Zitat:
"Nach Geheimdienstberichten sind die Gefangenen oft nach Sekunden zur Aussage bereit. Beim ... Chalid Scheich Mohammed, wurde die Prozedur 183-mal durchgeführt."
183 Aussagen, in dieser Menge findet man sicher einige, die passen.
10. November 2010 09:53
In dem internationalen Bankensystem gibt es banken, die schlicht "too big to jail!" sind wie z.B. HRE. Gilt das auch für die Personen, wie auf dem Video ?
Siehe auch noch einen, der 8 Jahre laufend "schlechtes Urteilsvermögen" besass , dazu noch ein Zitat:
"Nach Geheimdienstberichten sind die Gefangenen oft nach Sekunden zur Aussage bereit. Beim ... Chalid Scheich Mohammed, wurde die Prozedur 183-mal durchgeführt."
183 Aussagen, in dieser Menge findet man sicher einige, die passen.
10. November 2010 09:53
Donnerstag, 9. September 2010
Go Eeast
zu "Nigel Farage nimmt José Barroso auseinander"
@Karsten: "Und dieses selbstgefällige Lächeln der anderen Anwesenden", z.B. der SPD Schulz.
Das Lächeln ist berechtigt, weil kein von diesen Verbrecher in dem s.g. EUP irgendwann zur Rechenschaft gezogen wird, obwohl wie Farage erinnert, sie über die Eingliederung der Romas aus Bulgarien und Rumänien "entschieden" haben, und sie werden jetzt gewaltsam aus Frankreich ausgewiesen. Sie werden genauso straflos ausgehen, wie solche Diebe wie von Pierer, Kleinfeld (Siemens, 1,3 Mrd. €), die sämtlichen Dieben aus den Banken, angeführt von gewissem Ackermann, die mit betrügerischen "Wertpapieren" die dummen Anleger beraubt haben, dafür wurden sie noch mit eine Halbe Billionen € des s.g. "Rettungspakets" belohnt.
"Dieses Video kann einem schon Angst und Bange machen."
Das ist die Realität des Systems, die wir mit unserem Wahlzettel selbst hierbei geführt haben.
@Kugener: "ziemlich lau die Kritik; wenn das auseinandernehmen ist.... na ja...."
Wie oben gesagt, die EU ist nur die Beihilfe zum grossen Raub vorzuwerfen. Farage springt nur in die "demokratische" Nische, und zeigt dem sehnsüchtigen demokratischen Publikum, dass man noch kritisieren darf, sonst hat das keine andere Bedeutung oder Wirkung, siehe z.B. einen anderen Nebenjober in EUP Chiesa. Das ist keine Kritik an Farage oder Chiesa, das ist nur eine nüchterne Beschreibung des demokratischen Systems in EU oder in USA.
@ich.bin44: "Selten so gelacht."
Ich finde nicht lustig zu beobachten, wie die organisierten kriminellen Banden wie EU-Kommission, die EU-Regierungen unsere Existenzgrundlage systematisch zerstören.
"Ich habe (K)ein Problem mit dem Vergleich EU - UDSSR."
In beiden Fällen handelt sich um die gleiche Chuzpe, die UDSSR wurde auch von einer Bande von Kommissaren ins Leben gerufen. Die Ähnlichkeiten sind weit grösser als so manche denkt.
9. September 2010 11:28
@Karsten: "Und dieses selbstgefällige Lächeln der anderen Anwesenden", z.B. der SPD Schulz.
Das Lächeln ist berechtigt, weil kein von diesen Verbrecher in dem s.g. EUP irgendwann zur Rechenschaft gezogen wird, obwohl wie Farage erinnert, sie über die Eingliederung der Romas aus Bulgarien und Rumänien "entschieden" haben, und sie werden jetzt gewaltsam aus Frankreich ausgewiesen. Sie werden genauso straflos ausgehen, wie solche Diebe wie von Pierer, Kleinfeld (Siemens, 1,3 Mrd. €), die sämtlichen Dieben aus den Banken, angeführt von gewissem Ackermann, die mit betrügerischen "Wertpapieren" die dummen Anleger beraubt haben, dafür wurden sie noch mit eine Halbe Billionen € des s.g. "Rettungspakets" belohnt.
"Dieses Video kann einem schon Angst und Bange machen."
Das ist die Realität des Systems, die wir mit unserem Wahlzettel selbst hierbei geführt haben.
@Kugener: "ziemlich lau die Kritik; wenn das auseinandernehmen ist.... na ja...."
Wie oben gesagt, die EU ist nur die Beihilfe zum grossen Raub vorzuwerfen. Farage springt nur in die "demokratische" Nische, und zeigt dem sehnsüchtigen demokratischen Publikum, dass man noch kritisieren darf, sonst hat das keine andere Bedeutung oder Wirkung, siehe z.B. einen anderen Nebenjober in EUP Chiesa. Das ist keine Kritik an Farage oder Chiesa, das ist nur eine nüchterne Beschreibung des demokratischen Systems in EU oder in USA.
@ich.bin44: "Selten so gelacht."
Ich finde nicht lustig zu beobachten, wie die organisierten kriminellen Banden wie EU-Kommission, die EU-Regierungen unsere Existenzgrundlage systematisch zerstören.
"Ich habe (K)ein Problem mit dem Vergleich EU - UDSSR."
In beiden Fällen handelt sich um die gleiche Chuzpe, die UDSSR wurde auch von einer Bande von Kommissaren ins Leben gerufen. Die Ähnlichkeiten sind weit grösser als so manche denkt.
9. September 2010 11:28
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Mittwoch, 30. Juni 2010
Das ist kein Witz, das ist BIZ
zu "Wieder ein schlechter Tag für den Euro" der Beitrag bei ASR
Nachdenkseiten "BIZ warnt: Für nächste Bankenrettung fehlt das Geld
...
Sparen für die Rettungspakete für die nächste Bankenkrise. Nicht die faulen Papiere führen also zum Vertrauensverlust an den Märkten, sondern die Staatsverschuldung, die durch die letzten Rettungspakete erst richtig hochgetrieben wurden."
BIZ ist eine Art der Oberbank, die die gesamte Geldverkehr in der Welt überwacht, somit war BIZ bestens informiert über den Aufbau der Finanzkrise 2007-8, natürlich ist sie auch am bestens informiert über den Aufbau der nächsten Krise. Im übrigen BIZ war neben den US-Geheimdiensten ( siehe SWIFT-Abkommen seit 2001) die einzige Organisation, die den Einblick in die Geldströme hatte, in Folge hat BIZ noch vor der Krise diskrete Warnungen an die Insider ausgegeben, die US-Geheimdienste möglicherweise auch, schliesslich war z.B. Ackermann von Greenspan gut beraten, die Giftpapiere an die Landesbanken weiter zu leiten.
BIZ wurde gegründet, um die Zahlungsverkehr zwischen den Länder zu regulieren, und sie hat sich sehr in dem WK II bewährt, man kann vermuten, dass WK II nie so lange Wirtschaftserfolgsgeschichte wäre, gäbe es BIZ nicht. An der Gründung von BIZ sollen die Rothshilds-Agenten massiv beteiligt sein. Bestimmt ist eine Bank der Banken eine nützliche Einrichtung, um die Zahlungsverkehr zwischen den Staaten in der Zeit der Konflikte, wie z.B. die Weltkriege, zu sichern. An der Gründung von BIZ waren alle Kriegsparteien des WK II ausser SU beteiligt.
"Finanz-Weltgemeinschaft": Alle reden von der Finanzkrise, wir machen sie, die Kriege macht sie natürlich auch.
Das o.g. SWIFT-Abkommen und BIZ werden schon helfen die nächste "Finanzkrise" zu managen.
Und noch ein BIZ-Witz 1€ = 1,22$, auch diesmal ist den Spekulanten gelungen ihre wertlose Dollars hoch zu pushen, über die Gold-Spekulation und viel viel mehr siehe Lips, der ehem. Rotshild-Banker.
30. Juni 2010 10:09
Nachdenkseiten "BIZ warnt: Für nächste Bankenrettung fehlt das Geld
...
Sparen für die Rettungspakete für die nächste Bankenkrise. Nicht die faulen Papiere führen also zum Vertrauensverlust an den Märkten, sondern die Staatsverschuldung, die durch die letzten Rettungspakete erst richtig hochgetrieben wurden."
BIZ ist eine Art der Oberbank, die die gesamte Geldverkehr in der Welt überwacht, somit war BIZ bestens informiert über den Aufbau der Finanzkrise 2007-8, natürlich ist sie auch am bestens informiert über den Aufbau der nächsten Krise. Im übrigen BIZ war neben den US-Geheimdiensten ( siehe SWIFT-Abkommen seit 2001) die einzige Organisation, die den Einblick in die Geldströme hatte, in Folge hat BIZ noch vor der Krise diskrete Warnungen an die Insider ausgegeben, die US-Geheimdienste möglicherweise auch, schliesslich war z.B. Ackermann von Greenspan gut beraten, die Giftpapiere an die Landesbanken weiter zu leiten.
BIZ wurde gegründet, um die Zahlungsverkehr zwischen den Länder zu regulieren, und sie hat sich sehr in dem WK II bewährt, man kann vermuten, dass WK II nie so lange Wirtschaftserfolgsgeschichte wäre, gäbe es BIZ nicht. An der Gründung von BIZ sollen die Rothshilds-Agenten massiv beteiligt sein. Bestimmt ist eine Bank der Banken eine nützliche Einrichtung, um die Zahlungsverkehr zwischen den Staaten in der Zeit der Konflikte, wie z.B. die Weltkriege, zu sichern. An der Gründung von BIZ waren alle Kriegsparteien des WK II ausser SU beteiligt.
"Finanz-Weltgemeinschaft": Alle reden von der Finanzkrise, wir machen sie, die Kriege macht sie natürlich auch.
Das o.g. SWIFT-Abkommen und BIZ werden schon helfen die nächste "Finanzkrise" zu managen.
Und noch ein BIZ-Witz 1€ = 1,22$, auch diesmal ist den Spekulanten gelungen ihre wertlose Dollars hoch zu pushen, über die Gold-Spekulation und viel viel mehr siehe Lips, der ehem. Rotshild-Banker.
30. Juni 2010 10:09
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Montag, 19. April 2010
911, was nun ? Asche zu Asche.
zu "Die aktuelle Katastrophenmeldung vom üblichen Lügenverein"
"Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht. "
Auf Grund der Computer- oder auch anderen Simulationen der Globalisierung hat man
1. den Bürger der Welt ein paar Billionen € entnommen, um die Banken mit dem Zusatzgeld zu versorgen (s.g. "Rettungspaket"), nach der Simulation der s.g. "Finanzkrise"
2. den Bürger der Welt ein paar Milliarden € entzogen, um GSK, Novartis und ein paar beteiligten mit dem Geld zu versorgen, nach der Simulation einer Grippenpandemie, die WHO medienwirksam simuliert hat
3. etlichen Luftgesellschaften verboten, ihr Geschäft zu machen, damit sie in die Schuldenfalle und die Abhängigkeit von den Banken, vgl. Pkt. 1, getrieben werden. Gleichzeitig alle Länder der globalisierten Versorgung, Afrika, Asien, auch China, bleiben auf ihren schnell verderblichen Nahrungsprodukten sitzen und ebenso begeben sich in die Abhängigkeit von der o.g. Banken. Dass die Bürger der EU-Länder mit ihrer Steuer dafür halten werden, soll in dieser Simulation klar sein. Die Deutschen zahlen für das Luftverbot 1 Mrd. €/Tag.
4. haben die s.g. Ratingagenturen die faulen Kredite auf "triple A" gesetzt, die höchste Vertrauensstufe, um die Idioten abzuzocken, davor hat man gewissen Clinton mit einem Spermafleck erpresst, damit er das Hauphindernis der Spekulation und des Betrugs s.g. Glass-Steagall Act abschafft, siehe das Bild unten.
5. die WTC-türme zum Absturz gebracht, damit die o.g. Fluggesellschaften "... in die Schuldenfalle ..." u.s.w., siehe Pkt. 3. Gleichzeitig wurden bei den EU-Rückversicherungen Milliarden $ abgeräumt, von anderen Schäden ganz zu schweigen.
6. in EU seit Jahrzehnten akquiriert, mit Falschgeld von FED. Die so "gekauften" Betrieben werden entweder ausgeplündert oder/und ins Ausland verschoben. So werden die Bürger der EU durch die "ausländischen Investoren" enteignet.
In allen o.g. Fällen war die Staatsmacht beteiligt bei der Durchsetzung der Simulation.
Von der Staatsmacht in Deutschland spricht ein ein bayerischer Polizeibeamte klar, dass ihre Korruption "grössere ist als wir uns das vorstellen" (Min 7:40) ist. Sein Vorgesetzte Beckstein versuchte sogar ihn in seiner Arbeit zu beeinflussen (Min 0.20). Und so kommt Asche zu Asche, die Kanzlei von dem gleichen Beckstein vertritt die kriminelle Firma Siemens (die Siemens-Geschäftsführung hat 1,3 Mrd. € unterschlagen unter dem Vorwand der s.g. schwarzen Kassen).
Fazit:
A. die Banken können von den Katastrophen nie betroffen werden, sie verdienen immer daran. Die Katastrophen gelten nur für die Kreditnehmer. Die Kreditgeber tragen kein Katastrophenrisiko.
B. wenn man an der richtigen Stelle den Katastrophen-Hebel einsetzt, das bring sehr viel Geld. Die Globalisierung macht es möglich.
C. die Korruption des Staates garantiert die höchste Wirksamkeit der Katastrophe.
19. April 2010 13:52
"Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht. "
Auf Grund der Computer- oder auch anderen Simulationen der Globalisierung hat man
1. den Bürger der Welt ein paar Billionen € entnommen, um die Banken mit dem Zusatzgeld zu versorgen (s.g. "Rettungspaket"), nach der Simulation der s.g. "Finanzkrise"
2. den Bürger der Welt ein paar Milliarden € entzogen, um GSK, Novartis und ein paar beteiligten mit dem Geld zu versorgen, nach der Simulation einer Grippenpandemie, die WHO medienwirksam simuliert hat
3. etlichen Luftgesellschaften verboten, ihr Geschäft zu machen, damit sie in die Schuldenfalle und die Abhängigkeit von den Banken, vgl. Pkt. 1, getrieben werden. Gleichzeitig alle Länder der globalisierten Versorgung, Afrika, Asien, auch China, bleiben auf ihren schnell verderblichen Nahrungsprodukten sitzen und ebenso begeben sich in die Abhängigkeit von der o.g. Banken. Dass die Bürger der EU-Länder mit ihrer Steuer dafür halten werden, soll in dieser Simulation klar sein. Die Deutschen zahlen für das Luftverbot 1 Mrd. €/Tag.
4. haben die s.g. Ratingagenturen die faulen Kredite auf "triple A" gesetzt, die höchste Vertrauensstufe, um die Idioten abzuzocken, davor hat man gewissen Clinton mit einem Spermafleck erpresst, damit er das Hauphindernis der Spekulation und des Betrugs s.g. Glass-Steagall Act abschafft, siehe das Bild unten.
5. die WTC-türme zum Absturz gebracht, damit die o.g. Fluggesellschaften "... in die Schuldenfalle ..." u.s.w., siehe Pkt. 3. Gleichzeitig wurden bei den EU-Rückversicherungen Milliarden $ abgeräumt, von anderen Schäden ganz zu schweigen.
6. in EU seit Jahrzehnten akquiriert, mit Falschgeld von FED. Die so "gekauften" Betrieben werden entweder ausgeplündert oder/und ins Ausland verschoben. So werden die Bürger der EU durch die "ausländischen Investoren" enteignet.
In allen o.g. Fällen war die Staatsmacht beteiligt bei der Durchsetzung der Simulation.
Von der Staatsmacht in Deutschland spricht ein ein bayerischer Polizeibeamte klar, dass ihre Korruption "grössere ist als wir uns das vorstellen" (Min 7:40) ist. Sein Vorgesetzte Beckstein versuchte sogar ihn in seiner Arbeit zu beeinflussen (Min 0.20). Und so kommt Asche zu Asche, die Kanzlei von dem gleichen Beckstein vertritt die kriminelle Firma Siemens (die Siemens-Geschäftsführung hat 1,3 Mrd. € unterschlagen unter dem Vorwand der s.g. schwarzen Kassen).
Fazit:
A. die Banken können von den Katastrophen nie betroffen werden, sie verdienen immer daran. Die Katastrophen gelten nur für die Kreditnehmer. Die Kreditgeber tragen kein Katastrophenrisiko.
B. wenn man an der richtigen Stelle den Katastrophen-Hebel einsetzt, das bring sehr viel Geld. Die Globalisierung macht es möglich.
C. die Korruption des Staates garantiert die höchste Wirksamkeit der Katastrophe.
19. April 2010 13:52
Montag, 22. März 2010
Unser Geld
zu "Deutsche Bundesbank bestätigt, Geld entsteht aus Luft"
@SAIWAI erinnert an "Fiat Money", sogar bei Wikipedia ist es eingedrungen, dass unser Geld (Fiat Money) eigentlich Falschgeld ist und der Staat die Annahme des Falschgeldes mit den Gesetzen sogar erzwingt, es wird auch behauptet "In diesem Sinne ist fast alles Geld unserer Zeit Falschgeld". Es gibt also keine Geldschöpfung, nur Fälschung.
Wir konnten von den Waisen der Wirtschaft und Politik in den letzten Jahren erfahren, dass die "Finanzkrise" auf die "reelle Wirtschaft" durchschlägt. Daraus resultiert, dass wir neben der reellen Wirtschaft auch eine "irreelle" Wirtschaft haben müssen, so eine Art wirtschaftliche Phantasiewelt, also eine fiktive Wirtschaft . Die Finanzkrise musste in der der irrealen Wirtschaft entstehen. Nur was ist die fiktive Wirtschaft.
Das "Fiat Money" wird schon gut zur fiktiven Wirtschaft passen. Bekanntlich wird das o.g. Falschgeld von den fiktiven Banken in den Umlauf eingeschleust, normaler weise machen das Fälscherbanden, aber in der fiktiven Wirtschaft nur s.g. Geschäftsbanken. Wie man sieht ist die Ähnlichkeit zwischen Banken und Banden nicht nur phonetisch aber auch geschäftlich.
Sollte man denken, dass die s.g. Geschäftsbanken eine Schnittstelle zwischen den fiktiven und reellen Wirtschaft sind, wird man enttäuscht. Es ist viel schlimmer.
Das Falschgeld, das gar keinen reellen Werten entspricht, muss am Laufen gehalten werden, damit niemand die Überschwemmung mit dem Falschgeld bemerkt. Dazu sind die Investmentbanken auserkoren. Wie auch im Fall der Geschäftsbanken ist der Name eine Phantasiename. Die s.g. Investmentbanken saugen das Falschgeld auf und bringen ihn in Umlauf.
Man nutzt die Erfahrung mit dem Fiat Money, die Banken verkaufen nämlich die Papiere, damit sie sich von den gewöhnlichen Papieren unterscheiden, tragen sie den stolzen Namen: Wertpapiere. Die Wertpapiere beziehen sich auf irgendwelche Teile aus der reellen Welt bzw. Wirtschaft. Die Banken deklarieren sich als Eigentümer von den reellen Teilen. Die Fälschung kann schon in dieser Phase passieren, aber die klassische Methode ist ein bisschen anders.
Die Investmentbanken greifen zurück auf die Methode des Fiat Money, die grossen Magier der Bank sprechen die Zauberformel:
"Fiat Value". (Es werde Wert)
und so wird das Papier zum Wertpapier.
Man muss die "Wertpapiere" noch mit der Glaube verbinden, das tun die Priester von den s.g. Ranking Agenturen, sie sagen die Zauberformel:
"Fiat AAA"
und die (Leicht-)Gläubigen kaufen die Fiat Values wie die Semmel.
Wenn genug "Wertpapiere" gegen Geld getauscht wurden, erklären die s.g. Investmentbanken, dass die Papiere eigentlich wertlos (subprime) sind, und das heisst die "Finanzkrise". Nur so kann man die versprochenen Zinsen realisieren, die keinen reellen Werten entsprechen.
Die "Finanzkrise" ist also unvermeidliche Konsequenz des System der Fiat Money, der Fiat Value, und Fiat AAA.
Zu Fiat Money, seit 2005 veröffentlicht FED nicht mal, wieviel vom Falschgeld FED in die Welt geblasen hat, und die $$ machen um 70% des Umlaufgeldes der Welt aus.
Interessantes lesen auch bei small is beautiful und kohlendioxid.
Wie die s.g. "Finanzkrise" gezeigt hat, WIR sind ausschliesslich, die den Wert des Geldes garantieren, d.h. das Geld ist unser Geld. Das Geld gehört nicht mal dem Staat, obwohl er sich auch als der grosse Kreator "gesetzlich" aufspielt, noch weniger den Banken, NEIN,
Das ist UNSER GELD.
Die private Bank FED hat uns das Geld geklaut. EZB mit ihren ausgebildeten professionellen Dieben (Fachbanker) hat unser Geld auch gestohlen.
22. März 2010 19:08
@SAIWAI erinnert an "Fiat Money", sogar bei Wikipedia ist es eingedrungen, dass unser Geld (Fiat Money) eigentlich Falschgeld ist und der Staat die Annahme des Falschgeldes mit den Gesetzen sogar erzwingt, es wird auch behauptet "In diesem Sinne ist fast alles Geld unserer Zeit Falschgeld". Es gibt also keine Geldschöpfung, nur Fälschung.
Wir konnten von den Waisen der Wirtschaft und Politik in den letzten Jahren erfahren, dass die "Finanzkrise" auf die "reelle Wirtschaft" durchschlägt. Daraus resultiert, dass wir neben der reellen Wirtschaft auch eine "irreelle" Wirtschaft haben müssen, so eine Art wirtschaftliche Phantasiewelt, also eine fiktive Wirtschaft . Die Finanzkrise musste in der der irrealen Wirtschaft entstehen. Nur was ist die fiktive Wirtschaft.
Das "Fiat Money" wird schon gut zur fiktiven Wirtschaft passen. Bekanntlich wird das o.g. Falschgeld von den fiktiven Banken in den Umlauf eingeschleust, normaler weise machen das Fälscherbanden, aber in der fiktiven Wirtschaft nur s.g. Geschäftsbanken. Wie man sieht ist die Ähnlichkeit zwischen Banken und Banden nicht nur phonetisch aber auch geschäftlich.
Sollte man denken, dass die s.g. Geschäftsbanken eine Schnittstelle zwischen den fiktiven und reellen Wirtschaft sind, wird man enttäuscht. Es ist viel schlimmer.
Das Falschgeld, das gar keinen reellen Werten entspricht, muss am Laufen gehalten werden, damit niemand die Überschwemmung mit dem Falschgeld bemerkt. Dazu sind die Investmentbanken auserkoren. Wie auch im Fall der Geschäftsbanken ist der Name eine Phantasiename. Die s.g. Investmentbanken saugen das Falschgeld auf und bringen ihn in Umlauf.
Man nutzt die Erfahrung mit dem Fiat Money, die Banken verkaufen nämlich die Papiere, damit sie sich von den gewöhnlichen Papieren unterscheiden, tragen sie den stolzen Namen: Wertpapiere. Die Wertpapiere beziehen sich auf irgendwelche Teile aus der reellen Welt bzw. Wirtschaft. Die Banken deklarieren sich als Eigentümer von den reellen Teilen. Die Fälschung kann schon in dieser Phase passieren, aber die klassische Methode ist ein bisschen anders.
Die Investmentbanken greifen zurück auf die Methode des Fiat Money, die grossen Magier der Bank sprechen die Zauberformel:
"Fiat Value". (Es werde Wert)
und so wird das Papier zum Wertpapier.
Man muss die "Wertpapiere" noch mit der Glaube verbinden, das tun die Priester von den s.g. Ranking Agenturen, sie sagen die Zauberformel:
"Fiat AAA"
und die (Leicht-)Gläubigen kaufen die Fiat Values wie die Semmel.
Wenn genug "Wertpapiere" gegen Geld getauscht wurden, erklären die s.g. Investmentbanken, dass die Papiere eigentlich wertlos (subprime) sind, und das heisst die "Finanzkrise". Nur so kann man die versprochenen Zinsen realisieren, die keinen reellen Werten entsprechen.
Die "Finanzkrise" ist also unvermeidliche Konsequenz des System der Fiat Money, der Fiat Value, und Fiat AAA.
Zu Fiat Money, seit 2005 veröffentlicht FED nicht mal, wieviel vom Falschgeld FED in die Welt geblasen hat, und die $$ machen um 70% des Umlaufgeldes der Welt aus.
Interessantes lesen auch bei small is beautiful und kohlendioxid.
Wie die s.g. "Finanzkrise" gezeigt hat, WIR sind ausschliesslich, die den Wert des Geldes garantieren, d.h. das Geld ist unser Geld. Das Geld gehört nicht mal dem Staat, obwohl er sich auch als der grosse Kreator "gesetzlich" aufspielt, noch weniger den Banken, NEIN,
Das ist UNSER GELD.
Die private Bank FED hat uns das Geld geklaut. EZB mit ihren ausgebildeten professionellen Dieben (Fachbanker) hat unser Geld auch gestohlen.
22. März 2010 19:08
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