zum Beitrag "Schweizer Armee zieht Geigerzähler ein"
"über was in Japan passiert wird nicht mehr berichtet" über Libyen, Gaza, Bahrain auch, stattdessen Lena à gogo.
Man kann hilfsweise auf die Veröffentlichungen aus Deutschland zurückgreifen, siehe z.B. 83486 Ramsau, der südöstliche Zipfel auf der Karte. Am 12.05 gegen 20 Uhr wurde ein Sprung registriert (Schwellenwert überschritten), einige Stunden früher hat man das in 79761 Waldshut-Tiengen oder 88299 Leutkirch registriert.
Vgl. auch.
Die naturelle Strahlung liegt unter dem Schwellenwert.
Signed El.
14. Mai 2011 17:50
Unterschiede
@ich.bin44: Sozialüberwacher, nehmen wir Deutschland, auffallend
"Strahlenbelastung 0.193 µSv / h
Datum: 15.05.11 : 10:52 Uhr
53520 Adenau Rheinland Pfalz Deutschland
" das wäre um 54% über dem Schwellenwert in dem Region (Barweiler).
Nehmen wir das Bundesamt für Stralenschutz vgl. 53534 Barweiler etnfernt etwa 10 km von Adenau, das Amt registriert etwa 0,105 µSv / h also etwa die Hälfte, da gibt es Unterschiede, die man nur mit einem groben Fehler bei dem Umgang mit dem Messgerät, oder einer Fälschung erklären könnte, dabei wir wissen nicht, wer die Daten gefälscht hat, die Messorte sind unterschiedlich, dass kann auch Unterschiede hervorrufen aber wahrscheinlich nicht so gross.
Noch München von Sozialüberwacher:
"Strahlenbelastung 0.154 µSv / h
Datum: 14.05.11 : 19:25 Uhr
80456 München Bayern"
zum Vergleich 81241 München-Pasing am 14.05 um 19:30 etwa 0,080 µSv / h, später auf 0,100 gestiegen also wieder mal ist der amtliche Wert halbiert. Das sieht fast nach einem systematischen Fehler aus, den ich leider nicht erklären kann. Dem Bundesamt würde ich die Messfehler nicht unterstellen, zu mal gewisse Tendenzen (Peaks) werden von seinen Nebenstationen bestätigt.
15. Mai 2011 19:03
Allgemeine Bemerkung bei ASR nicht veröffentlicht.
Da haben wir eine ziemlich typische Aussage:
@ich.bin44: "Was interessieren mich da so kleine Unterschiede? Wir reden hier von 0.1 oder 0.2 Mikro-Sievert/Stunde. Wenn die Werte in drei Monaten von dem Privatmann auf 0.5 Mikro-Sievert/Stunde steigen aber die Werte vom Bundesamt unverändert bleiben, dann wissen wir Bescheid !"
Wenn wie ernsthaft bemüht sind die Nachrichten (häufig von den Nachrichtendiensten verschiedener Art *) ) kritisch aufzunehmen, dann können wir uns nicht auf jede Gelegenheit stürzen, wie im Fall z.B. Strauss-Khan, sonst helfen wir nur die Nachricht propagandamässig zu lenken.
Wenn die Unterschiede etwa 100% erreichen, wie in dem Fall der Messungen, dann sind das keine "kleine Unterschiede". Wie ich.bin44 selbst feststellt, nach längerer Beobachtung, wenn sich das Phänomen bestätigt, dabei die Korrektheit der Messungen geprüft wurde, "dann wissen wir Bescheid !", davor können wir nur mutmassen oder der Hysterie verfallen. Vor dem Setzten der Mutmassungen in die Welt, könnte ich nur warnen, es gibt genug Parteien, die das sich wünschen würden.
*) wenn man die Beziehungen zwischen den Journaillen und den Nachrichtendiensten kennt, vgl. z.B. Schmidt-Eenboom , dann muss man die Nachrichtenanstallten angefangen mit ARD ... bis Bild als ein Teil der nachrichtendienstlichen Infrastruktur begreifen.
16.05.2011
Texte, die El. Auf ASR gepostet hat. Staatsverschuldung/Kopft also Dein Schuld am 17.09.10: 21.450, am 08.10.10: 21.550, binnen 20 Tage hast Du weitere 100€ Schulden gemacht, im Monat wächst das um 150€. Nach einem Jahr wurdest Du um weitere 4200 € ( + 20% ) verschuldet. In dem Blog versucht man das zu erklären.
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Samstag, 14. Mai 2011
Freitag, 8. April 2011
Strahlungsmessungen in Deutschland
zum Beitrag "Fahrt in die Evakuierungszone von Fukushima"
Strahlungsmessungen in Deutschland sind beim Bundesamt für Strahlenschutz zu erfahren. Am 4.04 konnte man einen geringen Sprung im Süden beobachten, Aalen , Tengen um etwa 10% über dem natürlichen Pegel (die blaue Linie) aber auch in der Nähe von Berlin Oranienburg, obwohl der Wert unter dem natürlichen Pegel geblieben ist.
Die Veränderungen scheinen unbedeutend zu sein, aber jeder kann die Station in seiner Umgebung selbst ab und zu abfragen, klicken auf das Kreuz.
8. April 2011 14:45
Oranienburg
GläsernerBürger, Der kleine Peak hat wahrscheinlich mit Oranienburg nichts zu tun, weil er wiederholt sich in der Umgebung z.B. Falkensee oder
Glindow , Oranienburg hat in Folge seiner Vergangenheit statt dessen etwas erhöchten Normalpegel. Der Peak könnte man als Folge eines Klimaereignisses vermuten, aber ich habe keine Daten über den Wind/Regen in dieser Zeit.
@ichbinsnicht: "auch damals war am 04. des Monats bei sehr vielen Messstationen (vor allem im Süden) ein Peak zu sehen"
Tagesmittelwerte weder in Tengen noch in Aalen bestätigen das, aber in Aalen, Tengen, Glindow war eine Erhöhung um 16.03. (Fukushima 11.03).
Ich würde vorerst keine Schlüsse ziehen, die Sache müsste man aber längere Zeit beobachten. Ausserdem wissen wir nicht, ob die Daten direkt kommen oder werden sie editiert, mein Vertrauen an die Wissenschaft und den Staat wurde in der letzte Zeit zu häufig erschüttert.
9. April 2011 15:20
mehr zu dem Thema:
Geheimhaltung der Messergebnisse
Strahlungsmessungen in Deutschland sind beim Bundesamt für Strahlenschutz zu erfahren. Am 4.04 konnte man einen geringen Sprung im Süden beobachten, Aalen , Tengen um etwa 10% über dem natürlichen Pegel (die blaue Linie) aber auch in der Nähe von Berlin Oranienburg, obwohl der Wert unter dem natürlichen Pegel geblieben ist.
Die Veränderungen scheinen unbedeutend zu sein, aber jeder kann die Station in seiner Umgebung selbst ab und zu abfragen, klicken auf das Kreuz.
8. April 2011 14:45
Oranienburg
GläsernerBürger, Der kleine Peak hat wahrscheinlich mit Oranienburg nichts zu tun, weil er wiederholt sich in der Umgebung z.B. Falkensee oder
Glindow , Oranienburg hat in Folge seiner Vergangenheit statt dessen etwas erhöchten Normalpegel. Der Peak könnte man als Folge eines Klimaereignisses vermuten, aber ich habe keine Daten über den Wind/Regen in dieser Zeit.
@ichbinsnicht: "auch damals war am 04. des Monats bei sehr vielen Messstationen (vor allem im Süden) ein Peak zu sehen"
Tagesmittelwerte weder in Tengen noch in Aalen bestätigen das, aber in Aalen, Tengen, Glindow war eine Erhöhung um 16.03. (Fukushima 11.03).
Ich würde vorerst keine Schlüsse ziehen, die Sache müsste man aber längere Zeit beobachten. Ausserdem wissen wir nicht, ob die Daten direkt kommen oder werden sie editiert, mein Vertrauen an die Wissenschaft und den Staat wurde in der letzte Zeit zu häufig erschüttert.
9. April 2011 15:20
mehr zu dem Thema:
Geheimhaltung der Messergebnisse
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