- Gott, Kirche und die Fragen
Ich fand den Artikel von Freeman sehr sympathisch, das scheinen mir sehr persönliche Reflexionen zu sein. Das sind meine.
"Die Kathedralen sind doch nicht gebaut worden, um die Grösse Gottes zu zeigen, sondern die der damaligen Machthaber"
Dem muss ich widersprechen, die Finanzierung der Kathedralen war so riesig und langfristig, dass der Bau nur als Gemeinschaftsanstrengung möglich war, die Kathedralen sind keine Zeichen der Machthaber (welche Herrscher haben sie gebaut ? Ich kenne keinen.) sonder der Gemeinschaft. Das Studium des Mittelalters bringt eine Überraschung, das Mittelalter war ganz anders, als in den umlaufenden Bücher beschrieben, im Gegenteil zur Renaissance war das die Zeit der Blüte der Kultur und der Wirtschaft der gesamten Gesellschaft. Auch das Papsttum hat dazu beigetragen, dass die gotische Kultur zerfiel. Verwunderlich ist trotzdem, wer hat Interesse gehabt, das Mittelalter, eine originelle europäische Kultur, so massiv zu besudeln und im Gegenzug die Kultur die Renaissance, die wie der Name sagt, nur eine Nachahmung war, so zu glorifizieren.
Die Kathedralen sind das Streben der gotischen Menschen näher an den Gott zu kommen und kein Zeichen der Überheblichkeit, im Gegenteil, nirgendwo erkannte der Mensch des Mittelalters wie klein ist er wie in einer Kathedrale.
"Auch das Beten, die Kommunizierung mit Gott und die Interpretierung von Gottes Wort, hat er ganz klar "liberalisiert" und für alle zugänglich gemacht ..."
Die sämtlichen Schriften sind nur Interpretationen bzw. Erfindungen der Autoren, alle möglichen Reformen dem Jesus zuzuschreiben ist zwar sehr verbreitet, aber sinnvoller ist anzunehmen, dass viele von seinen Nachfolger stammen, d.h. von der Kirche. Jede Religion ist das Werk mehrerer Generationen, z.B. Islam hat aufgesaugt was nur auf dem Halbinsel davor war; Jesus und Mariam sind auch dabei. Das Christentum baut auf dem Mosaismus auf.
"das Geld der Wechslern dabei verschüttete"
Die Wechsler, es handelte sich um die Wucherer, die im Tempel ihre Bank, ihr Büro hatten. Schon hat Aristoteles den Wucher (Zins) als widernatürlich angeprangert.
Es ist interessant, dass Benedikt XVI. gehört zu den grossen Modernisieren und Globalisierungsreformer der katholischen Kirche, von den Medien ständig unter Pranger gestellt, hat er in der katholische Kirche Resten des Morals ausgemistet, ich spreche vom Kanon 1543. Andere Aspekte dieses Prozosses beschreibt Zarlenga.
"Vater unser der Du bist im Himmel ..." ist gewisse Isolierung des Gottes von dem Volk und der Natur, unabhängig davon verstehen viele Christen trotzdem den Gott so:
"Vater unser der Du bist überall ..."
Texte, die El. Auf ASR gepostet hat. Staatsverschuldung/Kopft also Dein Schuld am 17.09.10: 21.450, am 08.10.10: 21.550, binnen 20 Tage hast Du weitere 100€ Schulden gemacht, im Monat wächst das um 150€. Nach einem Jahr wurdest Du um weitere 4200 € ( + 20% ) verschuldet. In dem Blog versucht man das zu erklären.
Posts mit dem Label Wucher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wucher werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 12. Februar 2013
Gott, Kirche und die Fragen
Zum ASR-Beitrag "Wir sind nicht mehr Papst"
Donnerstag, 14. April 2011
Die Nonne und das Biest
zum Beitrag "Ackermann ist der gefährlichste Banker der Welt"
Ob Ackermann der grösste ist ? Da gibt es noch Goldman Sachs, JP Morgan, ...
Die Nonne Nora Nash bezeichnet die Gehälter der Manager von Goldman Sachs als "Sünde", sündhaft teuer sind sie tatsächlich.
Seltsam ist zwar, warum die Nonnen mit Zinsen und Zinseszinsen Geld bei GS-Spiel gewinnen wollen, die Antwort ist einfach, seit der Übernahme des Heiligen Stuhles durch JP II und B XVI ist Wucher nicht mehr eine Sünde.
Auch die katholische Kirche versucht an die Vorbilder der "älteren Brüder" zu kommen.
14. April 2011 16:42
Commerzbank und das nachrichtelose Sparbuch
Manche kennen noch die Ausseindaersetzung der jüdischen Organisationen mit den Schweizerbanken vor 15 Jahren. Die Organisationen haben Ansprüche an die sämtlichen nachrichtenlosen Konten bei den Schweizerbanken gemeldet, wem könnten solche Konten schliesslich sonst gehören ? Nach dem die Organisationen die Schweizerbanken gefügig machten, haben sie etwa 2 Mrd. SFr herausgeholt, Delamuraz sprach damals von einer "Chantage", aber er ist auch schnell danach gestorben, ohne mit Fallschirm zu springen.
Interessanter Fall wurde bei Commerzbank registriert, ursprünglich Dresdnerbank, nicht das Konto war nachrichtenlos, sonder das Sparbuch. Es existierte zwar ein Sparbuch, aber das Konto mit einem Betrag zwischen 50.000 und 300.000 € ist bei der Bank verschwunden.
Laut FTD: "Vor rund 50 Jahren zahlt ein Vater Geld für seinen Sohn auf ein Sparbuch ein. Die Bank weigert sich aber, die beträchtliche Summe Jahrzehnte später auszuzahlen - und lässt sich auf einen Prozessmarathon ein. In aller Stille gibt sich das Institut schließlich endgültig geschlagen."
Mit den Bankzeugnissen ist wie mit der Versicherung, Geld nehmen beide, aber auszahlen sind sie nicht immer willig. Eigene Zeugnisse werden sie zuerst abstreiten. Wenn ein Konto nachrichtenlos geworden ist, nimmt die Bank das Geld in Beschlag. Weder Dresdener- noch Commerzbank hätten Probleme mit den nachrichtenlosen Konten. So was gibt es bei ihnen offensichtlich nicht.
Es mag ja sein, dass die Banker nicht ehrlich sind, aber die Banken sind immer ehrlich, so glaubt das Volk, aber das Volk glaubt auch an die Demokratie und die demokratischen Wahlen.
15. April 2011 15:53
Ob Ackermann der grösste ist ? Da gibt es noch Goldman Sachs, JP Morgan, ...
Die Nonne Nora Nash bezeichnet die Gehälter der Manager von Goldman Sachs als "Sünde", sündhaft teuer sind sie tatsächlich.
Seltsam ist zwar, warum die Nonnen mit Zinsen und Zinseszinsen Geld bei GS-Spiel gewinnen wollen, die Antwort ist einfach, seit der Übernahme des Heiligen Stuhles durch JP II und B XVI ist Wucher nicht mehr eine Sünde.
Auch die katholische Kirche versucht an die Vorbilder der "älteren Brüder" zu kommen.
14. April 2011 16:42
Commerzbank und das nachrichtelose Sparbuch
Manche kennen noch die Ausseindaersetzung der jüdischen Organisationen mit den Schweizerbanken vor 15 Jahren. Die Organisationen haben Ansprüche an die sämtlichen nachrichtenlosen Konten bei den Schweizerbanken gemeldet, wem könnten solche Konten schliesslich sonst gehören ? Nach dem die Organisationen die Schweizerbanken gefügig machten, haben sie etwa 2 Mrd. SFr herausgeholt, Delamuraz sprach damals von einer "Chantage", aber er ist auch schnell danach gestorben, ohne mit Fallschirm zu springen.
Interessanter Fall wurde bei Commerzbank registriert, ursprünglich Dresdnerbank, nicht das Konto war nachrichtenlos, sonder das Sparbuch. Es existierte zwar ein Sparbuch, aber das Konto mit einem Betrag zwischen 50.000 und 300.000 € ist bei der Bank verschwunden.
Laut FTD: "Vor rund 50 Jahren zahlt ein Vater Geld für seinen Sohn auf ein Sparbuch ein. Die Bank weigert sich aber, die beträchtliche Summe Jahrzehnte später auszuzahlen - und lässt sich auf einen Prozessmarathon ein. In aller Stille gibt sich das Institut schließlich endgültig geschlagen."
Mit den Bankzeugnissen ist wie mit der Versicherung, Geld nehmen beide, aber auszahlen sind sie nicht immer willig. Eigene Zeugnisse werden sie zuerst abstreiten. Wenn ein Konto nachrichtenlos geworden ist, nimmt die Bank das Geld in Beschlag. Weder Dresdener- noch Commerzbank hätten Probleme mit den nachrichtenlosen Konten. So was gibt es bei ihnen offensichtlich nicht.
Es mag ja sein, dass die Banker nicht ehrlich sind, aber die Banken sind immer ehrlich, so glaubt das Volk, aber das Volk glaubt auch an die Demokratie und die demokratischen Wahlen.
15. April 2011 15:53
Labels:
Banditentum,
Bank,
Betrug,
Wucher
Abonnieren
Posts (Atom)